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Meisterbetriebe – Meisterausbildung – Meistertitel

Meisterbetriebe

Die Besten Meister-Werkzeuge [DETAILS]

Jeder kennt die Bezeichnung des Meisters, aber was steckt dahinter, was ist ein Meisterbetrieb und warum haben diese Betriebe einen besonderen Status? Hier bieten sich zahlreiche Vorteile und unfassbar viel Fachwissen und Hintergr├╝nde, die f├╝r das Handwerk von gr├Â├čter Bedeutung sind. Aber auch Verpflichtungen gehen mit dem Stand des Meisters oder des Meisterbetriebes einher. Voraussetzungen m├╝ssen erf├╝llt werden, die dann zu den Merkmalen eines solchen Titels beitragen. Ein traditioneller Begriff, der immer wieder mehr an Wichtigkeit gewinnt und dessen Nachfrage deutlich steigt. Alles, was es hier zu wissen gibt, was dahintersteckt und warum die Meisterbetriebe gerade in der heutigen Zeit so wichtig sind, erfahren Sie in den folgenden Seiten.

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Was steckt hinter dem Titel ÔÇťMeisterÔÇŁ?

In vielen Berufen, vor allem aber im Handwerk, im k├╝nstlerischem, im landwirtschaftlichen und auch im technisch-gewerblichen Bereich, ist der Meister Titel der h├Âchste Grad der h├Âchste Titel, der erreicht werden kann. Au├čerdem ist der Meistertitel ein gesetzlich gesch├╝tzter Titel, der nur nach Abschluss einer entsprechenden Meisterpr├╝fung verliehen werden kann. Ein Meister seines Faches, genau das ist es, was der Meister ausdr├╝ckt. Ausbildungsberufe belaufen sich auf eine gewisse Ausbildungsdauer, die in der Regel sowohl schulisch als auch praktisch erf├╝llt werden muss. Dabei gilt es, zum Abschluss der Ausbildung in den allermeisten F├Ąllen eine Gesellenpr├╝fung abzulegen. Mit der bestandenen Gesellenpr├╝fung kann man die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung belegen und den Beruf eigenst├Ąndig ausf├╝hren.

Vielen ist die Gesellenpr├╝fung aber nicht genug, denn f├╝r viele T├Ątigkeiten oder auch Aufgabe ist eben ein Meistertitel dringend erforderlich. Manche Gewerke ben├Âtigen einen Meistertitel, um eine Selbstst├Ąndigkeit ├╝berhaupt aufnehmen zu k├Ânnen. Dies ist allerdings nicht in allen Bereichen zwingend n├Âtig. Genauere Informationen gibt es hier auch auf der Seite der Handelskammer. Genau aus diesem Grund ist auch die F├Ârderung eines Meistertitels mitunter durch ein BAf├ÂG oder andere Zusch├╝sse m├Âglich, denn in vielen Bereichen ist sogar f├╝r eine Selbstst├Ąndigkeit ein Meistertitel erforderlich. Die Meisterausbildung ist mit Kosten verbunden, dies ist ein Grund, warum sich viele abschrecken lassen. Hier gibt es aber unterschiedliche Modelle, wie hier Unterst├╝tzung erhalten werden kann. Auch Unterst├╝tzung vom eigenen Betrieb, der vielleicht dringend Meister ben├Âtigt, kann eine Option sein. Dabei m├╝ssen allerdings oft langj├Ąhrige Verpflichtungen gegen├╝ber dem Arbeitgeber eingegangen werden.

Handwerksmeister

Handwerksmeister

Die Meisterausbildung beinhaltet vor allem besondere und intensive fachliche Kenntnisse im jeweiligen Bereich, aber auch noch deutlich mehr. Gerade auch die wirtschaftliche Ausbildung und wichtige und tiefe Kenntnisse auf diesem Gebiet sind von besonderer Wichtigkeit, w├Ąhrend der Ausbildung. Aber nicht nur das, die Meister sind berechtigt andere in ihrem speziellen Berufsbild auszubilden, auch hier sind spezielle Kenntnisse erforderlich. Denn wie jeder wei├č ist die Vermittlung von Wissen nicht jedem gegeben, gerade hier sind spezielle Kenntnisse erforderlich, die f├╝r ein gutes Vermitteln und ├ťberbringen der speziellen Kenntnisse und F├Ąhigkeiten besonders wichtig sind. Daf├╝r beinhaltet die Meisterausbildung auch einen sehr wichtigen p├Ądagogischen Teil.

Eine umfangreiche Ausbildung, die sich auf umfangreiche Bereiche der Arbeitswelt bezieht und dann mit dem h├Âchsten Titel, den es in den meisten Berufen zu erlangen gibt, ausgezeichnet wird. Nicht jeder kann einfach eine Meisterpr├╝fung ablegen, hierf├╝r m├╝ssen spezielle Vorgaben erf├╝llt werden, um die anstrengende und intensive Ausbildung absolvieren zu k├Ânnen. ist auch Durchhalteverm├Âgen und Wille n├Âtig. Als Meister bieten sich dann nicht nur deutlich mehr M├Âglichkeiten, sondern durch die fachlichen, wirtschaftlichen und auch p├Ądagogischen Kenntnisse sind auch die jeweiligen Verdienstm├Âglichkeiten deutlich h├Âher einzustufen. Der Meistertitel ist aber bis heute vor allem ein Aush├Ąngeschild f├╝r viele Betriebe. In der gesamten Gesellschaft und vor allem vor den Gesch├Ąftspartnern dr├╝ckt dieser Titel Kompetenz, Seriosit├Ąt und vor allem hohe Qualit├Ąt aus. Genau das ist wichtig, um sich einen Namen auf dem Markt zu machen und den Meisterbetrieb bekannt zu machen.

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Was ist ein Meisterbetrieb?

Wie bereits erw├Ąhnt, ist der Meistertitel der h├Âchste Rang, den es in den meisten handwerklichen und anderen Berufen zu erwerben gilt. Dieser steht nicht nur f├╝r ausgezeichnetes fachliches Wissen, sondern auch f├╝r eine umfangreiche Ausbildung in betriebswirtschaftlichen Bereichen und der Ausbildung von Lehrlingen.

Mit der Bezeichnung Meisterbetrieb d├╝rfen sich auch nur solche Betriebe auszeichnen, die ├╝ber den Meistertitel verf├╝gen. Daf├╝r ist es vorgegeben, dass entweder der Gr├╝nder oder der Betriebsleiter ├╝ber einen Meistertitel verf├╝gt, nur so kann der Titel Meisterbetrieb gef├╝hrt werden und damit auch Werbung f├╝r ein Unternehmen gemacht werden. Au├čerdem ist hier auch eine spezielle Eintragung in das Handwerksregister n├Âtig, nur dann kann der Meisterbetrieb sich auch als solchen bezeichnen. Damit wird eine hohe Qualit├Ąt vermittelt und die Kunden k├Ânnen sich auf die Kompetenz und das handwerkliche Wissen und die handwerkliche Qualit├Ąt verlassen. Genau das ist so wichtig, um sich gegen├╝ber der Konkurrenz durchsetzen zu k├Ânnen und sich einen Namen in dem jeweiligen fachlichen Bereich zu machen.

Es gibt Bereiche und Handwerke, die auch ohne Meistertitel auskommen k├Ânnen, sobald es allerdings um die Ausbildung von Lehrlingen geht, ist ein Meister im Betrieb unabk├Âmmlich. Einige Berufe sind auch mit einer sogenannten Meisterpflicht versehen. Das bedeutet, dass hier ein Meistertitel n├Âtig ist, um sich in diesem Bereich selbstst├Ąndig machen zu k├Ânnen. Mit dem Meistertitel dr├╝ckt ein Betrieb die hohe Kompetenz aus und vermittelt dem Kunden Sicherheit und vor allem Vertrauen. Damit lassen sich gro├čartige Werbema├čnahmen ergreifen und es lassen sich auch deutlich lukrativerer Auftr├Ąge ergattern.

Als Meisterbetrieb genie├čt ein Unternehmen schon vorab ein besseres Ansehen, weil genau hier die hohe Qualit├Ąt und die umfassende Leistung, spezielles Fachwissen in der Planung und Umsetzung verschiedener Projekte vorhanden sind. Ein Meisterbetrieb lohnt sich auf jeden Fall, allein durch die Bezeichnung werden hier schon Kunden aufmerksam.

Mit der Bezeichnung und dem G├╝tesiegel Meisterbetrieb bieten sich f├╝r ein Unternehmen zus├Ątzliche Vorteile. Hier lassen sich deutlich bessere Auftr├Ąge ergattern, die Qualit├Ąt wird gesichert und die Kunden vertrauen auf das Fachwissen und die Kompetenz bei der Umsetzung. Au├čerdem sind hier meist auch deutlich intensivere Beratungen und Planungen m├Âglich, als in Betrieben, die nicht ├╝ber diesen Titel verf├╝gen.

Die Ausbildung von Lehrlingen

Auch die Ausbildung von Lehrlingen f├╝r den eigenen Nachwuchs ist eine hervorragende M├Âglichkeit, die Zukunft eines Unternehmens zu sichern und daf├╝r zu sorgen, dass auch die zuk├╝nftigen Mitarbeiter ├╝ber die beste Ausbildung verf├╝gen. So lassen sich die Zukunft des eigenen Unternehmens und auch die Zukunft des gesamten Handwerkes sicher, wer selbst ausbildet wei├č, was seine Lehrlinge k├Ânnen. Allerdings geht damit auch ein hohes Ma├č an Verantwortung mit ein. Lehrlinge m├╝ssen optimal ausgebildet werden und an den entsprechenden Stellen gef├Ârdert und unterst├╝tzt werden. Handwerksberufe sind immer mehr im Nachteil, da der Nachwuchs gering ist, mit einer guten und interessanten Ausbildung kann hier Abhilfe geschaffen werden und der eigene Berufsstand und die Ehre des Meisters werden gesichert. Eine besonders wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, die sich den Meisterbetrieben hier stellt, ohne die unsere Gesellschaft aber bald ein deutliches Problem haben wird.

Welche Voraussetzungen gelten f├╝r Meister oder Meisterbetriebe?

Wie bereits erw├Ąhnt, gibt es sowohl f├╝r das Erlangen eines Meistertitels als auch f├╝r das F├╝hren des Titels Meisterbetriebs bestimmte Voraussetzungen, die erf├╝llt werden m├╝ssen. Um sich f├╝r eine Meisterfortbildung oder Meisterschule bewerben zu k├Ânnen, m├╝ssen einige Voraussetzungen erf├╝llt werden.

Voraussetzung f├╝r die Meisterpr├╝fung
Um sich f├╝r die Meisterschule zu qualifizieren, muss in der Regel zun├Ąchst einmal eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung vorgewiesen werden. Je nachdem wie die Zugangsvoraussetzungen in dem jeweiligen Bereich Handwerk dann noch sind, k├Ânnen weiter Voraussetzungen n├Âtig sein, diese k├Ânnen auch von Schule zu Schule variieren. Eigentlich verh├Ąlt sich dies hier wie bei einem Studium, je nach Nachfrage k├Ânnen auch die verlangten Voraussetzungen deutlich variieren. Dabei ist aber immer Folgendes zu erf├╝llen:

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Bereich
Fr├╝her war zus├Ątzlich noch eine 3-j├Ąhrige Berufserfahrung n├Âtig, diese entf├Ąllt mittlerweile, was es erm├Âglicht direkt nach der Gesellenpr├╝fung mit der Weiterbildung zum Meister fortzufahren. Als Bestanden gilt eine Meisterpr├╝fung immer dann, wenn hier in keinem Pr├╝fungsbereich eine schlechtere Note als 4 (ausreichend) erreicht wurde. Innerhalb der Teilbereiche k├Ânnen allerdings einzelne F├Ącher daf├╝r sorgen, durch die Pr├╝fung zu fallen, wenn diese als Sperrf├Ącher gelten, auch wenn hier ein Durchschnitt besser als 4 erreicht wird, k├Ânnen schlechte Noten in diesen F├Ąchern f├╝r ein Durchfallen durch die Meisterpr├╝fung sorgen.

Voraussetzung f├╝r das F├╝hren des Titels Meisterbetrieb
Wie bereits kurz erw├Ąhnt, gibt es auch spezielle Vorgaben, die f├╝r das F├╝hren des Meisterbetriebs Titels n├Âtig sind. Hier sind unterschiedliche Vorgaben zu erf├╝llen und Nennungen ohne die entsprechenden Voraussetzungen k├Ânnen mit hohen Strafen geahndet werden. Ein Betrieb, der den Titel Meisterbetrieb f├╝hrt, muss zun├Ąchst einmal eine Eintragung in der Handwerksrolle eintragen lassen. Nur mit der entsprechenden Eintragung kann auch der Titel Meisterbetrieb gef├╝hrt und genutzt werden. Um genau dies f├╝r ein Unternehmen zu erreichen, muss entweder der Gr├╝nder oder der Betriebsleiter ├╝ber einen entsprechenden Meistertitel verf├╝gen. Eingetragen unter den entsprechenden Voraussetzungen kann dann der sehr n├╝tzliche Meisterbetriebs-Titel gef├╝hrt werden. Dieser steht nicht nur f├╝r h├Âchste Qualit├Ąt und beste fachliche Kenntnisse, sondern vermittelt den Kunden mehr Vertrauen und erm├Âglicht es auch die entsprechenden Preise f├╝r die erbrachten Leistungen zu verlangen. Es gibt allerdings auch alternative Wege, um sich eine entsprechende Bezeichnung sichern zu k├Ânnen. Diese sind je nach Handwerk unterschiedlich, k├Ânnen aber folgende Voraussetzungen sein.

Alternativen zur Meisterpr├╝fung
Der Abschluss eines trialen Hochschulstudiums. Je nach Studiengang wird mit einem solchen Studium nicht nur ein Bachelor erreicht, sondern auch ebenfalls ein Meisterbrief erlangt. Dies ist nicht in allen Bereichen m├Âglich. Allerdings zum Beispiel im Bauingenieurwesen oder der elektrischen Energie und Automatisierungstechnik. F├╝r eine Eintragung in die Handelsrolle k├Ânnen auch Ausnahmegenehmigungen gestellt werden. Zum Beispiel gelten diese, f├╝r Staatsangeh├Ârige anderer EU-Mitgliedstaaten oder der Schweiz. Ist das Besuchen einer Meisterschule und das Ablegen einer Meisterpr├╝fung nicht zumutbar oder wenn einen mindestens 6 j├Ąhrige Gesellent├Ątigkeit, davon m├╝ssen 4 Jahre in einer leitenden Position vorzuweisen sein, im jeweiligen Handwerk belegt werden k├Ânnen. Meisterbetriebe sind Betriebe, die sich durch die hohe Kompetenz und das enorme Fachwissen auf handwerklicher, wirtschaftlicher und arbeitsp├Ądagogischer Ebene auszeichnen, dies w├╝rdigen nicht nur die Kunden, sondern auch der Nachwuchs, der so dringend gesucht wird. In vielen Bereichen des Handwerks und auch in vielen anderen Bereichen ist ein Meistertitel oder ein vergleichbarer Titel, die beste M├Âglichkeit, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und sich auf seinem Gebiet Respekt und Anerkennung zu verdienen, die sich dann auch deutlich im Verdienst niederschl├Ągt.

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Warum sind Meisterbetriebe in der heutigen Zeit so wichtig?

Meisterbetriebe sind nicht mehr sehr weit verbreitet und machen es genau aus diesem Grund so wichtig, hier neue Betriebe und hochwertige Unternehmen vorweisen zu k├Ânnen. Gerade in der heutigen Zeit erleidet das Handwerk, wie jeder wei├č, einen gro├čen Einbruch. Es gibt immer mehr Leihen, die sich selbstst├Ąndig machen oder Gesellen, die die Teilbereiche nutzen, um eine Selbstst├Ąndigkeit zu erlangen. Genau hier ist der Nachteil, die fehlende wirtschaftliche Ausbildung, die nun einmal Teil der Meisterpr├╝fung ist. Nur noch sehr wenige und auch qualifizierte junge Menschen entscheiden sich daf├╝r, eine Lehre in den handwerklichen Bereichen zu machen. Dadurch gibt es einen gro├čen Mangel und viele Lehrstellen bleiben unbesetzt. Mit dem Reiz eines Meisterbetriebes k├Ânnen auch die qualifizierten und engagierten jungen Menschen gelockt werden. Auch die Aussicht selbst direkt nach der Gesellenpr├╝fung einen Meistertitel zu erlangen ist ein Anreiz, der f├╝r die Jugend wichtig ist. In unserer Gesellschaft spielen Erfolg und finanzielle Unabh├Ąngigkeit eine wichtige Rolle, die nicht untersch├Ątzt werden sollte. Genau hier spielt die Werbung auch f├╝r Lehrlinge mit dem Titel Meisterbetrieb eine wichtige Rolle.

Das ist allerdings nur die eine Seite der Medaille. Auch die Anspr├╝che von Kunden steigen immer weiter. Qualit├Ąt und eine exakte Planung und Ausf├╝hrung auf hohem Niveau werden immer wichtig. Daf├╝r investieren immer mehr Menschen auch in die Qualit├Ąt der Arbeit, das Fachwissen und die Dienstleistung der Handwerker. Den Kunden ist immer mehr bewusst, dass Qualit├Ąt auch seinen Preis hat und sind bereit daf├╝r auch mehr zu bezahlen. Wer hervorragende Ergebnisse m├Âchte, investiert mehr und bekommt meisterhafte Leistungen von einem Meisterbetrieb. Hier kommt eben wieder der so wichtige Wert des Titels Meister in Spiel. Die Kunden wissen die Qualit├Ąt zu sch├Ątzen und m├Âchten sich genau und intensiv beraten und betreut f├╝hlen. Genau das verspricht der Titel Meisterbetrieb. Dieser steht gerade in der heuten Zeit wieder f├╝r enorm hohe Qualit├Ąt und ein fundiertes Fachwissen. So lassen sich hier auch gro├če und vor allem anspruchsvolle Auftr├Ąge ergattern.

Die Meisterschule

Die Meisterschule ist ein sehr beliebter Weg, um den begehrten und hochwertigen Meistertitel zu erreichen. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit dem Abschluss der Gesellenpr├╝fung l├Ąsst sich schon viel erreichen. Einen weiteren und vor allem sehr viel h├Âheren Abschluss bietet allerdings der Meister. Der Titel ist gesetzlich gesch├╝tzt und bietet zudem die M├Âglichkeit, Lehrlinge auszubilden und sich selbstst├Ąndig zu machen. Der Meister Titel ist nicht f├╝r jede Selbstst├Ąndigkeit notwendig, bietet aber die gro├če Chance, schon beim Start einer Selbstst├Ąndigkeit das Vertrauen der Kunden zu st├Ąrken.

Was ist eine Meisterschule?

Bei einer Meisterschule handelt es sich um eine Einrichtung, die mit Lehrg├Ąngen und Vorbereitungskursen auf die Meisterpr├╝fung vorbereitet. Die unterschiedlichen Einrichtungen sind meist private Schulen oder auch von Handelskammern betriebene Einrichtungen. In seltenen F├Ąllen bieten auch sogenannte Fachschulen Bereiche f├╝r die Meisterschule an.

W├Ąhrend in den privaten Einrichtungen und auch bei der Handelskammer reine vorbereitende Lehrg├Ąnge auf die Meisterpr├╝fung angeboten werden, handelt es sich bei Kursen und Schulen im Bereich der Fachschulen, um einen deutlich intensiveren Kurs und Ausbildung. Hier werden die Themen nicht nur ausgerichtet auf die Meisterpr├╝fung bearbeitet, sondern gehen deutlich tiefer und enthalten auch ein hohes Ma├č an Allgemeinbildung.

Bei jeder Variante werden allerdings alle Pr├╝fungsteile bearbeitet und es bietet sich eine optimale Vorbereitung auf die unterschiedlichen Bereiche der Meisterpr├╝fung.

Fr├╝her war f├╝r die Absolvierung einer solchen Meisterschule eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrj├Ąhrige Berufserfahrung n├Âtig. Mittlerweile ist es nicht mehr n├Âtig ├╝ber eine langj├Ąhrige Berufserfahrung zu verf├╝gen, sondern es ist schon direkt nach der Gesellenpr├╝fung m├Âglich, eine Meisterschule zu besuchen und dann die Meisterpr├╝fung abzulegen. Dies gilt allerdings nur, wenn der Meistertitel auch genau in dem erlernten Beruf angestrebt wird. F├╝r fachfremde Meistertitel gelten anderen Voraussetzungen. Wer eine Gesellenpr├╝fung in einem anderen handwerklichen Bereich vorzuweisen hat, muss f├╝r einen fachfremden Meistertitel eine mindestens 4-j├Ąhrige Ausbildung vorweisen k├Ânnen. Es ist sogar m├Âglich, einen Meister zu machen, ohne eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen zu k├Ânnen. Dies sind allerdings nur Einzelf├Ąlle und hier m├╝ssen spezielle Vorgaben erf├╝llt werden.

Das bietet den gro├čen Vorteil, dass man schneller den begehrten und hochwertigen Meister Titel erreichen kann und au├čerdem noch im Rhythmus des Lernens ist. Au├čerdem ist es in einigen Bundesl├Ąndern hier m├Âglich, durch eine zus├Ątzliche Pr├╝fung, au├čerdem die Fachhochschulreife zu erreichen, allerdings nur, wenn die Meisterschule in Form einer Fachschule absolviert wird.

Welche Modelle der Meisterschule gibt es?

Wer sich nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder sogar, nachdem er schon einige Jahre fest im Berufsleben steht, f├╝r eine Weiterbildung als Meister entscheidet, tut sich meist schwer wieder v├Âllig in das Schulleben zu wechseln. Ein wichtiger Punkt ist hier sicherlich auch der Verdienstausfall, der so entsteht. Aber genau darauf haben sich viele Meisterschulen eingerichtet. Hier bieten sich unterschiedliche Modelle wie und mit welchem Zeitaufwand eine Meisterschule absolviert werden kann. Dabei ist es auch zu beachten, dass die unterschiedlichen Fachbereiche ebenfalls unterschiedliche Laufzeiten aufbieten k├Ânnen.

Je nach Fachbereich dauert eine Ausbildung in der Meisterschule in Vollzeit zwischen 3 und 24 Monaten.
Hier gibt es aber auch Staffelungen in Teilzeit, dann kann die Meisterschule bis zu 48 Monaten dauern, allerdings biete dies den Vorteil, dass eine Berufst├Ątigkeit weiter ausgef├╝hrt werden kann.
Wer sich f├╝r eine Fachschule entscheidet, kann damit rechnen, dass eine Vollzeitausbildung zwischen 12 und 24 Monaten liegt.
Die Teilzeitausbildung in einer Fachschule kann dann ebenfalls bis zu 48 Monate dauern. Die Meisterschule in Form der Fachschule bietet den gro├čen Vorteil, dass hier noch ein weiterer h├Âherer Schulabschluss erreicht werden kann und die enorm wichtigen Themen deutlich intensiver bearbeitet werden. Gerade wer sich, mit der Absicht die Meisterschule im Hinblick auf eine sp├Ątere Selbstst├Ąndigkeit entscheidet, findet hier eine hervorragende Verbreitung.

Wie hoch sind die Kosten f├╝r eine Meisterschule?

Die Entscheidung in den Meister Titel zu investieren und so die eigene Zukunft zu optimieren ist eine Investition in die Zukunft. Dabei kommt es nicht nur auf die zeitliche Investition an, sondern es muss auch Geld investiert werden. Nicht nur die Verdiensteinbu├čen kommen hier zum Tragen, auch die Geb├╝hren f├╝r die Meisterschule, die Lernmaterialien und auch die Pr├╝fungskosten sind hier nicht ganz unerheblich.

Dabei variieren die Kosten auch noch zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen deutlich. Hier k├Ânnen die Kosten f├╝r die Meisterschule, je nach Gewerk schwanken und belaufen sich zwischen 4.000 und sogar 9.000 Euro. Dazu kommen dann auch noch die Pr├╝fungskosten. Ebenfalls nicht enthalten sind die Lernmaterialien und, je nachdem, wo die Meisterschule liegt, vielleicht auch noch Fahrtkosten.

Dabei gilt es aber zu beachten, dass sich die Ausbildungszeit mit einer Teilzeitausbildung, zwar verl├Ąngert, daf├╝r hier aber der Beruf meist voll ausgef├╝hrt werden kann und somit keine zus├Ątzlichen Verdiensteinbu├čen aufkommen.

Die Kosten im ├ťberblick:

  • Meisterschule je nach Gewerk: 4.000 bis 9.000 Euro
  • Pr├╝fungsgeb├╝hren je nach Region: bis zu 850 Euro
  • Fahrtkosten und Materialkosten

Dabei bietet der Staat hier allerdings gro├čartige M├Âglichkeiten, um die Weiterbildung von denjenigen zu unterst├╝tzen, die in ihre eigene Zukunft investieren m├Âchten. Wer sich daf├╝r entscheidet, einen Meister Titel zu machen, kann daf├╝r das spezielle Meister-BAf├ÂG beantragen. Der Staat bezuschusst hier mit 40% und stellt f├╝r den restlichen Betrag ein Darlehn zu g├╝nstigen Konditionen.

Die hohen Kosten schrecken viele ab, allerdings ist hier zu erw├Ąhnen, dass sich ein Meistertitel trotz der hohen Kosten auf jeden Fall finanziell rechnet und die Kosten mit dem h├Âheren Verdienst schnell wieder ausgeglichen sind.

Fazit zur Meisterschule

Ein Meister Titel und eine Meisterschule lohnen sich aus vielen Blickwinkeln. Mit dem erfolgreichen Meistertitel ergeben sich zahlreiche Karrierem├Âglichkeiten von der Selbstst├Ąndigkeit zu leitenden Positionen in Betrieben. Jeder Betrieb profitiert von einem Meister und das nicht nur in der Qualit├Ąt und der M├Âglichkeit Lehrlinge einzustellen, sondern vor allem mit dem Vertrauen gegeben ├╝ber dem Kunden. Denn ein Meister weckt in jedem das Vertrauen in die handwerkliche Arbeit und die Qualit├Ąt dieser.

Die Aufstiegsm├Âglichkeiten und vor allem die Optionen f├╝r die Zukunft sind mit einem Meister Titel gesichert. Auch der Verdienst erh├Âht sich deutlich gegen├╝ber dem Verdienst als Geselle und die Arbeit unterscheidet sich deutlich in der Verantwortung und der Art. Ein Meistertitel lohnt sich auf jeden Fall, allerdings muss auch die Bereitschaft vorhanden sein, Zeit und Arbeit zu investieren, nur so kann auch hier ein richtiger Erfolg erzielt werden.

Die Meisterausbildung

Um im Beruf voranzukommen und sich zu verbessern, damit ist auch die finanzielle Situation gemeint, gibt es zahlreiche M├Âglichkeiten. Um hier die besten M├Âglichkeiten herauszuholen und das Beste f├╝r sich selbst und die eigenen Grundvoraussetzungen zu erfahren, ist eine pers├Ânliche Beratung bei der ├Ârtlichen Handwerkskammer immer eine hervorragende Idee. Gerade f├╝r die Meisterausbildung gibt es viele Varianten und M├Âglichkeiten. Dabei loht es sich, genaue Informationen einzuholen und sich ├╝ber den besten pers├Ânlichen Weg zu informieren.

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Vorteile der Meisterausbildung

Die Meistausbildung ist in 4 Pr├╝fungsteile unterteilt, mit einer guten Ausbildung durch die verschiedenen Kurse und Abl├Ąufe bietet sich die M├Âglichkeit, sich optimal auf die Pr├╝fung vorzubereiten. Durch die unterschiedlichen Kurse, die jeweils mit einer Pr├╝fung abgeschlossen werden, bietet sich der gro├če Vorteil, dass hier das Lernen an die pers├Ânlichen Bed├╝rfnisse angepasst werden kann.

Weitere Vorteile der Meisterausbildung:

Die einzelnen Lehrg├Ąnge sind in die unterschiedlichen Teile der Pr├╝fung untereilt und bieten so die M├Âglichkeit, dem Meister Titel in Abschnitten n├Ąherzukommen. Dabei wird immer ein bestimmter Bereich abgearbeitet, das macht auch das Lernen deutlich einfacher.
Schon einzelne Module k├Ânnen Vorteile im Betrieb bringen, denn Ausbildungsbeauftragte profitieren enorm von der Meisterausbildung und k├Ânnen mit dem abgeschlossenen Modul schon Punkte sammeln.
Beim Prinzip der einzelnen Lehrg├Ąnge bietet sich auch ein enormer finanzieller Vorteil, denn hier m├╝ssen nicht alle Module sofort durchgef├╝hrt werden, sondern sind einzeln abzuschlie├čen. Auch durch die staatliche F├Ârderung mit dem Meister-BAf├ÂG reichen die finanziellen Mittel oft nicht aus.
Besonders gut, die Koste, die f├╝r die Lehrg├Ąnge und auch f├╝r die Lernmaterialien, Fahrtkosten entstehen, k├Ânnen als Werbekosten bei der Einkommenserkl├Ąrung geltend gemacht werden.

Ablauf der Meisterausbildung

Wie sich die Meisterausbildung gestaltet, h├Ąngt davon ab, f├╝r welches Modell Sie sich entschieden haben, dabei bietet sich f├╝r eine flexible Gestaltung vor allem die Lehrgangmethode an. Hier k├Ânnen wie bereits erw├Ąhnt, die einzelnen Module separat abgeschlossen werden.

Bei einer schulischen Meisterausbildung ist der Stoff im Voraus auf die vereinbarte Zeit aufgeteilt. Das gilt dann entweder ausgerichtet auf die Vollzeitschule oder die Teilzeitschule. Jedes Modell hat hier eigene Vor- und Nachteile. W├Ąhrend die Inhalte bei der Meisterausbildung in Fachschulen deutlich intensiver sind, wird bei den Lehrg├Ąngen sehr viel individuelleres Arbeiten m├Âglich.

Eine Meisterschule als Lehrgangmodell zu absolvieren bietet viele M├Âglichkeiten, denn hier k├Ânnen die verschiedenen Pr├╝fungsabschnitte und damit verbundenen Lehrg├Ąnge individuell gew├Ąhlt werden. Die Lehrg├Ąnge m├╝ssen nicht in einer bestimmten Reihenfolge absolviert werden, sondern k├Ânnen individuell gew├Ąhlt werden. Hier gibt es aber durchaus empfehlenswerte Tipps, die dazu beitragen den Ablauf zu vereinfachen.

Die Inhalte der unterschiedlichen Lehrg├Ąnge bauen teilweise aufeinander auf. Daher lohnt es sich gerade, die Teile 3 und 4 an erste Stelle zu setzen.

Dabei handelt es sich um die Bereiche der Betriebswirtschaft und die Ausbildungs-P├Ądagogik. Den meisten Handwerkern f├Ąllt gerade der betriebswirtschaftliche Teil besonders schwer. Am Anfang einer Ausbildung ist, wie jeder wei├č die Motivation noch am gr├Â├čten, genau diese kann hier genutzt werden, um den schwierigen Teil zu absolvieren. Ein zweiter Grund ist aber auch, dass die anderen Lehrg├Ąnge und Pr├╝fungen wie die Fachpraxis und Theorie mit Inhalten aus der Betriebswirtschaft zu tun haben. Somit werden auch diese Lehrg├Ąnge mit dem Grundwissen der bereits absolvierten Pr├╝fungen deutlich einfacher. Die verschiedenen Vorbereitungslehrg├Ąnge bieten allerdings bereits Vorteile im Betrieb. Gerade als Ausbildungsbeauftragter kann die Arbeitsp├Ądagogik deutliche Vorteile bringen und schon f├╝r eine verbesserte Ausbildungsstruktur im Betrieb sorgen.

Ein weiterer Vorteil dieser Reihenfolge ist, dass gerade diese beiden Lehrg├Ąnge direkt nach einer bestandenen Gesellenpr├╝fung sinnvoll sind, denn f├╝r die Bereiche Fachpraxis kann w├Ąhrend der Lehrg├Ąnge noch mehr Erfahrung gesammelt werden, dass auch diese dann einfacher von der Hand gehen.

Die richtige Einstellung zur Meisterausbildung

Am Wichtigsten, und vor allem eines der wichtigsten Kriterien f├╝r das Bestehen einer Meisterpr├╝fung, ist die eigene Motivation. Hier ist es wichtig, nicht nur die finanzielle Verbesserung im Auge zu behalten und sich darauf zu konzentrieren, sondern die Arbeit an sich als Motivation zu sehen.

Es ist nicht nur wichtig die Pr├╝fungen abzulegen und zu bestehen, sondern die Inhalte gekonnt im Arbeitsleben einzusetzen, sollte das Ziel hinter der Meisterpr├╝fung zu sein. Denn mit einem Meister Titel geht auch deutlich mehr Verantwortung einher. Sei es die eigene Selbstst├Ąndigkeit oder die Verantwortung als F├╝hrungsposition.

Gerade hier sollte das Gelernte umgesetzt werden und somit die Verantwortung professionelle getragen werden.

Vor der Meisterausbildung

Die Meisterausbildung ist umfangreich und beinhaltet viel Lernstoff, der in kurzer Zeit bew├Ąltigt werden muss. Dabei ist es wichtig, gut vorbereit zu sein und sich bewusst zu machen, dass gerade Mathematik und die Grundlagen hier eine wichtige Voraussetzung sind, denn w├Ąhrend der Meisterausbildung wird hierf├╝r nicht viel Zeit ├╝brig bleiben, da der Lernstoff schon enorm ist. Deshalb empfiehlt es sich, f├╝r alle die hier Unsicherheiten vorweisen einen speziellen Vorbereitungskurs zu machen, um dann nicht f├╝r Grundlagen der Mathematik Zeit zu verschwenden, w├Ąhrend es anderen Lernstoff zu bew├Ąltigen gibt.

Gerade Mathematische Inhalte wie:

  • Grundrechenarten zu festigen
  • Bruchrechnen
  • Verh├Ąltnisrechnen
  • Grundlagen der Gleichungslehre und der Formelumstellungen
  • Prozent- und Zinsrechnen
  • Geometrie, Fl├Ąchen- und Volumenberechnungen
  • pers├Ânliche Lerntechniken

Sind besonders wichtig und bieten eine hervorragende Grundlage, um in die Meisterschule zu starten.

Aber auch die finanzielle Vorbereitung ist wichtig und sollte gut durchdacht sein. Denn die Meisterausbildung ist nicht g├╝nstig, wobei sich die Kosten im Nachhinein auf jeden Fall rechnen und schnell wieder eingeholt sind.

Meisterausbildung und die staatliche F├Ârderung

Mit einer Erstausbildung und dem Willen sich Fortzubilden und einen h├Âheren Abschluss zu erreichen, bietet sich die M├Âglichkeit, ein sogenanntes Meister-BAf├ÂG zu beantragen. Eine hervorragende M├Âglichkeit, sich den Meistertitel zu erm├Âglichen und dann finanziell unabh├Ąngiger zu sein. Mit der Meister-BAf├ÂG-F├Ârderung sind eine finanzielle Unterst├╝tzung und g├╝nstige Konditionen f├╝r den Restebetrag m├Âglich.

Die Bezuschussung und auch die Finanzierungen werden an die pers├Ânlichen Umst├Ąnde angeglichen und auch die unterschiedlichen Arten der Meisterausbildung werden dabei anders bewertet. Wie hoch die Finanzierung und Bezuschussung ausf├Ąllt, ist von der individuellen Situation abh├Ąngig.

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass eine Vollzeit Meisterausbildung, zus├Ątzlich auch noch mit einem Unterhaltsbeitrag ausgestattet werden kann. Es lohnt sich vor der Entscheidung unbedingt zu pr├╝fen, welche M├Âglichkeiten individuell m├Âglich sind und wie sich die Meisterausbildung am besten finanzieren l├Ąsst.

Mit einem guten Plan ist der Kopf frei f├╝r die Meisterausbildung.

Die Meisterpr├╝fung

Der Meisterbrief ist die Urkunde, die nach der erfolgreich abgeschlossenen Meisterpr├╝fung ├╝bergeben wird. Dabei handelt es sich um den h├Âchsten Abschluss, der im Handwerk erreicht werden kann und somit auch viele T├╝ren zu neuen Bereichen ├Âffnet. Mit einem Meistertitel und einer erfolgreich abgeschlossenen Meisterpr├╝fung kann nicht nur eine Selbstst├Ąndigkeit erreicht werden, sondern es ist auch m├Âglich, selbst Lehrlinge auszubilden und F├╝hrungspositionen zu erreichen.

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Damit erh├Âhen sich zus├Ątzlich auch die Verdienstm├Âglichkeiten und die finanzielle Investition, die in die Ausbildung zum Meistertitel get├Ątigt werden muss, ist somit schnell wieder ausgeglichen.

Was beinhaltet die Meisterpr├╝fung?

Generell ist zu sagen, dass nicht in allen Bereichen vor einer Meisterpr├╝fung auch ein entsprechender vorheriger Lehrgang absolviert werden muss, dies ist allerdings immer sehr ratsam, denn damit bereiten Sie sich perfekt auf die Meisterpr├╝fung vor. Es gibt einige wenige Bereiche, in denen die vorbereitenden Lehrg├Ąnge nicht Voraussetzung sind, um sich f├╝r die Meisterpr├╝fung zu qualifizieren.

Die Meisterpr├╝fung setzt sich aus 4 verschiedenen Teilen zusammen. In welcher Reihenfolge die unterschiedlichen Pr├╝fungen abgelegt werden, ist dabei unerheblich, da alle Pr├╝fungen separat abgelegt werden. Sind alle Pr├╝fungen erfolgreich abgeschlossen, wird der Meisterbrief ├╝berreicht.

Die 4 Pr├╝fungsteile der Meisterpr├╝fung:

Die beiden ersten Teile der Meisterpr├╝fung setzen sich aus 2 fachrichtungsspezifischen Teilen zusammen:

Teil I: Das praktische Fachwissen, dieses wird dokumentiert durch die Meisterarbeit (mittels eines Konzeptes, eines Entwurfes und einer Kalkulation) und der Anfertigung des Meisterst├╝cks.

Teil II: Das theoretische Fachwissen auch dies wird dokumentiert, und zwar mittels Klausuren. Der zweite Bereich sind die fachrichtungs├╝bergreifenden Teile, die in allen Gewerken vorkommen und nicht auf die Fachrichtung spezifisch ausgelegt sind:

Teil III: Die Betriebswirtschaft mit Buchf├╝hrung und Recht. Die Dokumentation findet hier mittels Klausuren statt.

Teil IV: Die Berufs- und Arbeitsp├Ądagogik, dokumentiert wird hier mittels Klausuren und mithilfe einer Unterweisungsprobe. Wie bereits erw├Ąhnt, m├╝ssen die unterschiedlichen Teile der Meisterpr├╝fung nicht in der vorgegebenen Reihenfolge abgelegt werden. Gibt es hier aber doch eine optimale Reihenfolge?

Wie sind die einzelnen Pr├╝fungen abzulegen?

Um sich perfekt auf die verschiedenen Teile der Meisterpr├╝fung vorzubereiten, gibt es mehrere Methoden. Die Meisterschule in Form von Fachschulen ist hier eine beliebte Variante. Hier kann die Meisterausbildung mittels Vollzeitunterreicht innerhalb von 12 bis 24 Monaten absolviert werden. Die Dauer f├╝r die Vollzeitschule ergibt sich hier aus dem jeweiligen Gewerk, denn je nach Gewerk variieren die Inhalte und somit auch die Dauer der Ausbildung. Auch auf der Fachschule kann eine Teilzeitausbildung gew├Ąhlt werden. Die Dauer betr├Ągt hier dann je nach Gewerk zwischen 24 und 48 Monaten.

Der Vorteil bei der Teilzeitausbildung ist der, dass hier der ├╝bliche Beruf weiter ausge├╝bt werden kann und die Meisterschule meist an Freitagen und Samstagen absolviert wird. Dadurch ergibt sich eine deutlich h├Âhere Belastung durch Arbeit und Lernstoff, allerdings sind die finanziellen Einbu├čen deutlich ├╝berschaubarer.

Aber auch die andere Variante in Form von Lehrg├Ąngen ist eine beliebte und vor allem sehr flexible Variante der Vorbereitung auf die Meisterpr├╝fung. Hier werden die verschiedenen Bereiche der Meisterpr├╝fung in Lehrg├Ąnge unterteilt, die dann auch je nach dem in Teil- oder Vollzeit absolviert werden k├Ânnen. Nach dem Abschluss eines jeden Lehrganges erfolgt dann auch gleich die Meisterpr├╝fung des entsprechenden Teiles.

Der gro├če Vorteil hier ist, dass nicht alle Lehrg├Ąnge sofort hintereinander absolviert werden m├╝ssen, das bietet einen gr├Â├čeren finanziellen Spielraum, denn die Kosten f├╝r die Lehrg├Ąnge und auch f├╝r die Pr├╝fungen sind nicht unerheblich.

Aber welches ist nun die beste Reihenfolge, um die verschiedenen Teile der Meisterpr├╝fung abzulegen. Wie bereits erw├Ąhnt, ist die Reihenfolge nicht vorgegeben, sondern kann selbst gew├Ąhlt werden.

Eine deutliche Empfehlung ist aber:

Teil 3 und 4 abzulegen. Daf├╝r finden sich gleich mehrere Gr├╝nde. Die beiden Teile der Betriebswirtschaft und der Arbeitsp├Ądagogik k├Ânnen sofort nach der Gesellenpr├╝fung erfolgen, da f├╝r diese Bereiche eine fachpraktische Erfahrung nicht wichtig ist und sich zu dem der Vorteil ergibt, in den folgenden Teilen der Meisterpr├╝fung auf das Wissen dieser Kurse zur├╝ckgreifen zu k├Ânnen. Denn auch in den fachlichen Bereichen werden immer wieder Grundlagen aus der Betriebswirtschaft ben├Âtigt. Ein weiterer Vorteil ist, da sich viele genau mit diesen Bereichen eher schwer zurechtfinden, bietet es sich an, genau diese Bereiche gleich zu Beginn mit der hohen Motivation abzuschlie├čen.
Teil 2 und 3 abzulegen. Die beiden fachpraktischen Bereiche k├Ânnen dann mit der Berufserfahrung, die w├Ąhrend der Absolvierung der anderen Bereiche gesammelt wurden, besser und einfacher absolviert werden. Au├čerdem finden sich auch hier immer wieder Themen, die einige betriebswirtschaftliche Bereiche erfordern. Sind die Teile 3 und 4 bereits absolviert, fallen die fachpraktischen Bereiche deutlich leichter.

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Voraussetzung f├╝r die Zulassung zur Meisterpr├╝fung

Um zur Meisterpr├╝fung zugelassen zu werden, m├╝ssen einige Voraussetzungen erf├╝llt werden.

Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich des angestrebten Meistertitels muss vorhanden sein.
Mit einer abgeschlossenen Ausbildung ist f├╝r die Meisterpr├╝fung in diesem Bereich keine Berufserfahrung n├Âtig, soll allerdings ein Meister Titel in einem anderen Fachbereich absolviert werden, ist eine mehrj├Ąhrige Berufserfahrung zus├Ątzlich zur abgeschlossenen Berufsausbildung im fachfremden Bereich n├Âtig.
In wenigen Ausnahmef├Ąllen kann auch ohne eine abgeschlossene Ausbildung eine Meisterpr├╝fung abgelegt werden. Diese m├╝ssen allerdings individuell gepr├╝ft werden und dazu kommen noch besonders lange Berufserfahrungen. Sind die Voraussetzungen f├╝r die Meisterpr├╝fung erf├╝llt, steht der Zulassung f├╝r die Pr├╝fung nichts mehr im Weg. Die ├Ârtlichen Handwerkskammern geben auch genaue Ausk├╝nfte ├╝ber die Sondergenehmigungen und Verfahren f├╝r Ausnahmen.

Wie hoch sind die Kosten f├╝r die Meisterpr├╝fung?

Die Kosten f├╝r die Meisterpr├╝fung an sich, also nur die Pr├╝fung, unterscheiden sich je nach Gewerk und auch je nach Region diese k├Ânnen stark variieren.

Aber auch die Meisterausbildung, ob Fachschule oder auch Lehrg├Ąnge sind mit Kosten verbunden, die ebenfalls von Gewerk zu Gewerk unterschiedlich ausfallen k├Ânnen. Die Kosten variieren hier zwischen 4.000 und 9.000 Euro. Dazu kommen oft auch noch Fahrtkosten und Lehrmittel. Allerdings lassen sich mit einer erfolgreich abgeschlossenen Meisterpr├╝fung die Kosten schnell wieder ausgleichen und auch Finanzierungsm├Âglichkeiten gibt es hier verschiedene.

Eine sehr beliebte Finanzierung, die auch noch sehr g├╝nstig ist, bietet das sogenannte Meister-BAf├ÂG. Dabei handelt es sich um eine Unterst├╝tzung, die je nach pers├Ânlicher Lage bis zu 40% betragen kann und auch die Finanzierung der restlichen Kosten kann hier ├╝ber ein g├╝nstiges Darlehn abgewickelt werden.

Der Meister

Eine handwerkliche Ausbildung bietet eine solide Grundlage und die M├Âglichkeit, sich in seinem Bereich zu verwirklichen. Wem das allerdings noch nicht reicht, wer eine gr├Â├čere Herausforderung sucht oder sich sogar mit einem eigenen Gesch├Ąft selbstst├Ąndig machen m├Âchte, der ist mit einem Meister Titel genau richtig.

Der Meistertitel bietet im handwerklichen und auch im k├╝nstlerischen Bereich den h├Âchsten Abschluss. Damit ist es nicht nur m├Âglich sich selbstst├Ąndig zu machen und auch Lehrlinge auszubilden, sondern steht auch auf gleicher Ebene wie ein Bachelor-Abschluss. Je nach Bereich, in dem ein Meistertitel angestrebt wird, bietet sich als Alternative auch ein Techniker als weitergehender Abschluss.

Der Meister ÔÇô die Geschichte und der Stand

Entstanden ist der Meistertitel schon sehr fr├╝h und gr├╝ndet auf den Traditionen und den Zusammenschl├╝ssen der Z├╝nfte, die es schon seit dem Mittelalter gibt. Gerade in dieser Zeit bildeten die Handwerker einen sehr bedeutenden Teil der Gesellschaft. Im heiligen r├Âmischen Reich bildete sich dann aus den verschiedenen Handwerksmeistern eine eigene soziale Gruppe in der Gemeinschaft der St├Ądte. Diese Zusammenschl├╝sse nannten sich das ÔÇ×z├╝nftige HandwerkÔÇť, die dann auch schon die 3 Entwicklungsstufen im Bereich des Handwerks beschreiben. Den Lehrling, den Gesellen und eben den Meister. Allerdings standen nur dem Meister alle Zunft- und B├╝rgerrechte innerhalb der Gesellschaft zu. Die Industrialisierung sorgte f├╝r viele Umstrukturierungen und sorgte f├╝r viele Verluste an Rechten auch im Handwerk. Trotzdem konnte die 3-stufige Einteilung im Handwerk auch diese schwere Zeit ├╝berstehen und sich durchsetzen. Der Erfolg und die gute Qualit├Ąt, die dies mit sich brachte, breiteten sich sogar auf andere Bereiche und Wirtschaftsbereiche aus. So steht der Meister als Vorbild f├╝r viele andere Ausbildungsmodelle, die wir heute noch kennen.

Fr├╝her geh├Ârte das Handwerk zu den lebenswichtigen Arbeitsbereichen und dementsprechend genoss auch der Meistertitel einen sehr hohen Stand und Anerkennung innerhalb der Gesellschaft. Aber auch heute noch ist der Meister einer der h├Âchsten Abschl├╝sse, die im Handwerk m├Âglich sind, und genie├čt immer noch ein sehr hohes Ansehen. Der Meister Titel ist ein gesetzlich gesch├╝tzter Titel, der mit dem Meisterbrief, der amtlichen Urkunde, verliehen wird und viele T├╝ren ├Âffnet. Nicht nur die Selbstst├Ąndigkeit und die M├Âglichkeit, Lehrlinge auszubilden, sondern auch verschiedene leitende Positionen und Verantwortung f├╝r Personal erm├Âglicht der Meister Titel auch im industriellen Bereich.

Heute gilt der Meister Titel im Berufsbildungsgesetz und auch nach der Handwerksordnung eine Aufstiegsausbildung. Um diese Aufstiegsausbildung absolvieren zu k├Ânnen, ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung im betreffenden Bereich n├Âtig, auf die der Meistertitel aufbauen kann. Hier gibt es allerdings auch Ausnahmen, die auch ohne eine Ausbildung, die in Europa anerkannt ist, erm├Âglichen einen Meistertitel zu erlangen. Daf├╝r sind in der Regel eine langj├Ąhrige Berufserfahrung n├Âtig, und andere Voraussetzungen. Diese Ausnahmeregelungen m├╝ssen individuell betrachtet werden.

Um einen Meistertitel in einem fachfremden Bereich zu erlangen, in dem eine abgeschlossene Ausbildung vorliegt, reicht in der Regel mehrj├Ąhrige Berufserfahrung aus, aber auch hier muss eine Ausnahmegenehmigung vorliegen.

Meistertitel gibt es in vielen verschiedenen Bereichen des Handwerks, der Industrie, im Kunstwerk und auch in der Forst- und Landwirtschaft. Damit bietet sich f├╝r unz├Ąhlige Berufe eine M├Âglichkeit, sich so weiterzubilden und berufliche Fortschritte zu machen. Aber nicht nur der Meister, sondern auch der Techniker bietet sich in vielen Bereichen an. Was genau hier der Unterschied ist und wie der Meister Titel gewertet wird, erfahren Sie jetzt.

Meister oder Techniker

Generell l├Ąsst sich hier gleich einmal zu Beginn sagen, dass sowohl der Meister als auch der Techniker als Weiterbildung gleichwertig anerkannt werden und beide auf gleicher Ebene mit dem Bachelor-Abschluss stehen, der mittels eines Studiums erreicht werden kann. Beide Abschl├╝sse bieten zudem die M├Âglichkeit als Grundlage f├╝r eine weitere Weiterbildung zum Beispiel als Betriebswirt zu dienen und ├Âffnen so noch weitere Zukunftsaussichten und berufliche Entwicklungsm├Âglichkeiten.

Die Inhalte der beiden Ausbildungen unterscheiden sich jedoch in der Gewichtung der verschiedenen Bereiche.

Der Techniker:

Die Weiterbildung zum Techniker ist im Gegensatz um Meister deutlich intensiver auf den theoretischen Teil der Ausbildung ausgelegt. Hier haben Hauptf├Ącher wie zum Beispiel Mathe und Deutsch eine deutlich schwerere Gewichtung und auch der praktische Teil, der f├╝r den Meistertitel sehr bedeutend ist, f├Ąllt hier deutlich theoretischer aus. F├╝r den Abschluss als Techniker ist nur eine deutlich abgeschw├Ąchte Variante des Werkst├╝ckes, Meisterst├╝ckes, oder sogar gar kein Meisterst├╝ck n├Âtig. Daf├╝r liegen hier die Schwerpunkte auf der theoretischen Auseinandersetzung, mit den Grundlagen und den Hintergr├╝nden also der Konstruktion, der Technik und den zugrunde liegenden Berechnungen.

Der Meister:

Der Meistertitel hingegen ist deutlich praktischer ausgelegt und f├╝r den Abschluss und den so begehrten Meistertitel ist am Ende immer ein Meisterst├╝ck, das eine Abschlussarbeit aus den jeweiligen Bereichen, darstellt n├Âtig. In der Meisterausbildung ist genau dieser Bereich von enormer Wichtigkeit und genie├čt auch in der ├ľffentlichkeit immer noch einen sehr bedeutenden Stand.

Welche Ausbildung also nun die Passende f├╝r die eigene Zukunft und die Pl├Ąne ist, ist meistens abh├Ąngig von den angestrebten Anstellungsm├Âglichkeiten und Stellen, die bevorzugt werden. Denn die Inhalte geben schon die sp├Ąteren Einsatzm├Âglichkeiten vor. W├Ąhrend der staatliche Techniker meist eher in Betrieben als Bindeglied zwischen der Gesch├Ąftsleitung und der Produktion eingesetzt wird, werden Meister w├Ąhrend der Ausbildung intensiv darauf vorbereitet, ein eigenes Unternehmen zu f├╝hren und auch Lehrlinge auszubilden.

Genau daraus ergeben sich auch die Unterschiede der Intensivit├Ąt der Ausbildungsinhalte. Der Techniker konzentriert sich auf die theoretischen Abl├Ąufe, w├Ąhrend der Meister eher praktisch arbeitet. Genau wie es sp├Ąter auch die unterschiedlichen Aufgaben verlangen.

Der Meistertitel und die Selbstst├Ąndigkeit

Wie bereits erw├Ąhnt, ist der Meister ein Titel, der es erm├Âglicht, einen eigenen Betrieb aufzubauen und dann auch Lehrlinge ausbilden zu k├Ânnen. Nat├╝rlich ist dies nicht die einzige M├Âglichkeit seinen Meister Titel einsetzen zu k├Ânnen. Auch ein Meister in einem Betrieb erm├Âglicht, gr├Â├čere Aufgaben und Verantwortungsbereiche und vor allem die Aufgabe die Lehrlinge auszubilden.

Wichtig ist es allerdings zu wissen, dass es f├╝r die Selbstst├Ąndigkeit im handwerklichen Bereich strenge Vorgaben gibt und zahlreiche Bereiche einen Meistertitel voraussetzen, um sich ├╝berhaupt selbstst├Ąndig machen zu k├Ânnen.

Um diese Voraussetzung erf├╝llen zu k├Ânnen, ist entweder ein eigener Meistertitel n├Âtig oder es muss ein Meister als Betriebsleiter eingestellt werden.

Aber nicht nur die Vorgaben machen dem Meister Titel so wichtig, sondern vor allem auch die Aussage Kraft ├╝ber die Qualit├Ąt eines Unternehmens wird mit dem Meistertitel deutlich hervorgehoben.

Meistertitel

Der Meistertitel ist ein gesetzlich gesch├╝tzter Titel, der auch europaweit anerkannt ist. Ein Meistertitel, der mit einem Meisterbrief ausgezeichnet wird, erm├Âglicht viele Vorteile und eine enorme Bandbreite an M├Âglichkeiten f├╝r den Meister. Ob es darum geht, sich selbstst├Ąndig zu machen oder leitende Positionen und die Ausbildungsverantwortung zu ├╝bernehmen, der Meisterbrief ├Âffnet zahlreiche T├╝ren f├╝r bessere Zukunftsaussichten.

Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Handwerke und Gewerke in der Art der Ausbildung und der Inhalte. Allerdings gelten f├╝r alle Meister ├Ąhnliche Ausbildungsziele. Das bedeutet, dass immer die betriebswirtschaftlichen und kaufm├Ąnnischen Themen und auch die Arbeitsp├Ądagogik ein Teil der Meisterpr├╝fung in allen Bereichen abdeckt.

Die Fachpraxis und auch die Fachtheorie unterscheiden sich dann aber je nach Gewerk, in dem der Meister Titel angestrebt wird. Dabei gibt es viele verschiedene M├Âglichkeiten, je nachdem in welchem Bereich eine abgeschlossene Berufsausbildung vorliegt.
Meistertitel die unterschiedlichen Bereiche:

Handwerksmeister Mit dem Erlangen des Handwerksmeisters sind meist die eigene Selbstst├Ąndigkeit und auch das Ausbilden von Lehrlingen verbunden.
Industriemeister In den meisten F├Ąllen werden Industriemeister sp├Ąter F├╝hrungspositionen und Arbeitsgruppen leiten und so die neuen F├Ąhigkeiten in den Betrieb einbringen.

  • Kraftverkehrsmeister
  • Meister f├╝r Schutz und Sicherheit
  • Meister f├╝r Elektrotechnik
  • Meister f├╝r Veranstaltungstechnik
  • Kfz-Meister
  • Dachdeckermeister
  • Fachkraft f├╝r Lager- und Logistik Meister
  • Meister Heizung, Sanit├Ąr und Klimatechnik
  • Konditor Meister
  • Zahntechnikmeister

In all diesen Bereichen und in noch vielen mehr gibt es gesch├╝tzte Meistertitel, die alle nur mit dem erfolgreichen Abschluss einer Meisterpr├╝fung der speziellen Gewerke gef├╝hrt werden d├╝rfen. Je nach Bereich geht es hier dann meist um Leitungspositionen und vor allem auch um die Ausbildung der Lehrlinge und die Verantwortung f├╝r eine fachliche und vor allem kompetente Ausbildung der Lehrlinge. In manchen Bereichen ist aber auch die Selbstst├Ąndigkeit eine Variante den Meistertitel f├╝r mehr pers├Ânliche Freiheit zu nutzen und sein eigener Chef zu werden.

Mit dem erfolgreich erworbenen Meisterbrief erreicht man einen Abschluss, der im Rahmen des Europ├Ąischen Qualit├Ątsrahmens gleichgestellt mit einem Bachelor-Abschluss ist. Hier wird der Meister Titel auf die Stufe 6, von insgesamt eingestuft, in diese Einstufung f├Ąllt auch der staatlich gepr├╝fte Techniker.

Aber nicht nur das, der Meistertitel, egal in welchem Bereich, vermittelt immer h├Âchste Kompetenz und Vertrauen an die Kunden. Egal, ob im eigenen Gesch├Ąft oder f├╝r den Betrieb, der Wert eines Meistertitels hat nicht nur fachliche Vorteile, sondern auch in der Kundenbindung ist dieser ein wichtiger Teil und tr├Ągt dazu bei Kundenvertrauen zu festigen und zu vermitteln.

KFZ-Meister

KFZ-Meister

KFZ-Meister

Der KFZ-Meister geh├Ârt zu einem Berufsfeld, das wohl den meisten Menschen bekannt ist und auch hier entsprechend gefragt ist, denn ein Auto hat fast jeder. Einer der Berufe, der bis heute fast ausschlie├člich von M├Ąnnern ausgef├╝hrt wird, denn hier liegt der Frauenanteil bis heute in der Schweiz, in Deutschland und in ├ľsterreich zusammen bei nur 2,8%.

Der KFZ-Meister bietet viele M├Âglichkeiten, neben der selbstst├Ąndigen T├Ątigkeit bieten sich mit dem Meistertitel auch lukrative und verantwortungsvolle leitende Anstellungen in Betrieben, die dann auch und vor allem die Ausbildung der Lehrlinge und das Management der Werkstatt, beinhalten. Was genau aber die Aufgaben des KFZ-Meisters sein k├Ânnen, erfahren Sie hier.
Das Aufgabenfeld des KFZ-Meister

Als KFZ-Meister fallen die kompletten Aufgaben rund um die Organisation in der Werkstatt und die Kommunikation mit den Kunden, den Mitarbeitern und der Gesch├Ąftsleitung in den Aufgabenbereich. Au├čerdem geht es darum, die Mitarbeiter einzuteilen und zu koordinieren. Die Auftr├Ąge werden vom KFZ-Meister entgegengenommen und hier ist dieser der erste Ansprechpartner f├╝r den Kunden. Aber auch die komplette Auftragsannahme und die Organisation fallen in die Verantwortung des KFZ-Meister.

Aber auch die Kontrolle der Arbeit auf ordnungsgem├Ą├če Funktion und Leistung und die komplette Organisation aller Termine geh├Âren zu den Aufgaben, die hier verantwortungsvoll geleistet werden m├╝ssen. Die Verantwortung ├╝ber die komplette Arbeit aller Mitarbeiter liegt beim Meister.

Dazu kommt das Erstellen von Kostenvoranschl├Ągen, das Ausbilden von Lehrlingen und das Unterst├╝tzen der Gesellen bei schwierigen Reparaturen und Arbeiten. Auch betriebliche Fortbildungsma├čnahmen zu erstellen und zu organisieren geh├Ârt in das Aufgabenfeld des KFZ-Meisters.

Aber der KFZ-Meister erm├Âglicht es nat├╝rlich auch, eine eigene Werkstatt aufzumachen und sich so eine eigene Existenz aufzubauen. Die M├Âglichkeiten sind vielf├Ąltig und bieten ein breites Spektrum an.
Voraussetzungen f├╝r den KFZ-Meister

Wie bei allen Meister Titeln ist auch f├╝r den KFZ-Meister eine abgeschlossene Ausbildung im KFZ-Handwerk n├Âtig. W├Ąhrend der Meisterausbildung kann sich hier dann entweder f├╝r die Fachrichtung Karosserietechnik oder Fahrzeugsystemtechnik entschieden werden.

Auch mit einer fachfremden Ausbildung kann ein KFZ-Meister angestrebt werden, daf├╝r ist dann allerdings eine 3-j├Ąhrige Berufserfahrung im KFZ-Bereich n├Âtig.

F├╝r eine Verk├╝rzung zum Meister Titel sorgt die Ausbildung zum KFZ-Servicetechniker. Mit diesem Abschluss kann der praktische Teil 1 der Meisterpr├╝fung zum KFZ-Meister ausgelassen werden, dieser ist mit der Ausbildung bereits erledigt und wird auch so anerkannt.
Kosten- und Zeitaufwand f├╝r den KFZ-Meister

Der KFZ-Meister geh├Ârt zu den zeit- und auch kostenintensiveren Meistertiteln. Die vorbereitenden Lehrg├Ąnge umfassen hier einen Stundenaufwand von insgesamt 1.600 Stunden und sind so relativ zeitintensiv.

Industriemeister

Industriemeister

Als Industriemeister bietet sich die M├Âglichkeit, in Industriebetrieben als industriell-technische F├╝hrungskraft zu arbeiten. Im Gegensatz zu anderen Meistertiteln bietet sich hier eine selbstst├Ąndige Arbeit weniger an, die Verantwortung und die Arbeitsaufgaben verlagern sich mit dem Erlangen des Meistertitels allerdings deutlich.

Durch den Aufstieg in die F├╝hrungsebene wird nicht nur ein finanziell h├Âherer Verdienst erlangt, sondern auch die Aufgabenverteilung wird anders gehandhabt.

Als Industriemeister in einem industriellen Betrieb bietet sich folgende Aufgaben:

  • Produktionsleitung
  • Verantwortung f├╝r einen reibungslosen Ablauf in der Produktion
  • Sicherung der Qualit├Ątsstandards
  • Erarbeitung der Schichtplanung
  • Koordination der Arbeitsabl├Ąufe
  • Verantwortung f├╝r Personal
  • Agiert als Mittler zwischen den direkten Mitarbeitern und der Betriebsleitung
    Unfallverh├╝tung und der Arbeitsschutz fallen in die Aufgabenbereiche eines Industriemeisters

Durch die Entwicklungen in der Industrie haben sich das Bild und die damit verbundenen Aufgaben des Industriemeisters im Laufe der Jahre ver├Ąndert. Heute gibt es 2 unterschiedliche Modelle, nach denen ein Industriemeister arbeiten kann und eingesetzt wird.

Die 2 Fertigungsmodelle der neuen Industrie:

1. Teilautonome Arbeitsgruppen
Bei dieser Arbeitsweise in Arbeitsgruppen fallen dem Industriemeister spezielle Aufgaben zu. Das bedeutet, dass hier nicht die Betreuung einzelner Personen in Vordergrund steht, sondern die Koordination und die Zielerf├╝llung der ganzen Arbeitsgruppe steht im Vordergrund. Der Industriemeister ist daf├╝r zust├Ąndig, dass die Planung und auch gegebenen Falls, ├änderungen in der Gruppe so geschehen, dass die Arbeit und die Ziele erfolgreich und stabil erf├╝llt werden k├Ânnen. Die individuellen Qualifikationen und die internen Abl├Ąufe m├╝ssen so optimiert werden. Die Aufgaben im ├ťberblick:

  • F├╝hrung und Koordination auf das Ziel ausgerichtet
  • Schaffen optimaler Rahmenbedingungen f├╝r die Gruppenarbeit
  • Immer wieder optimieren der Betrieblichen und sozialen Strukturen innerhalb der Gruppe, mit Blick auf die Weiterentwicklung
  • Mitarbeit in Entwicklungsgruppen innerhalb der Produktion und der Technik oder verschiedenen
  • Arbeitsgruppen
  • Personalf├╝hrung

2. Fertigungsteams
Bei der Arbeit im sogenannten Fertigungsteam ist der Industriemeister f├╝r einen speziellen Bereich zust├Ąndig und ├╝bernimmt in diesem seinem Bereich die komplette, Planung, Organisation, Steuerung, Personalplanung und ist auch f├╝r die Optimierung aller Abl├Ąufe verantwortlich. Hier agiert der Industriemeister als Werkstatt Manager und sorgt daf├╝r, dass die Personalplanung und auch die Arbeitsabl├Ąufe optimal abgestimmt sind. Auch die F├╝hrung, F├Ârderung und Planung des Personals geh├Ârt zu den Aufgaben des Industriemeisters in Betrieben mit dieser Arbeitsweise. Schwerwiegende Entscheidungen wie Entlassungen und Einstellungen werden in Absprache mit der Betriebsleitung getroffen. Bei diesem Modell f├Ąllt dem Industriemeister deutlich mehr Verantwortung zu als in den teilautonomen Arbeitsgruppen.
Ein Industriemeister unterscheidet sich in der Art der Anstellungsm├Âglichkeit von den anderen Meister Titeln, bietet aber enorme Vielfalt in der Art der Arbeit.

Meister f├╝r Elektrotechnik

Meister-Elektrotechnik

Ein Meistertitel bef├Ąhigt immer eine Selbstst├Ąndigkeit oder auch eine leitende Position in einem Unternehmen. Gerade auch der Meister f├╝r Elektrotechnik bietet hier keine Ausnahme. Der Meister Titel ist wie alle anderen mit einem Bachelor-Abschluss gleichzusetzen und bringt ein hohes Ma├č an Verantwortung und ein bereites Feld an Arbeitsaufgaben mit sich.
Arbeitsaufgaben eines Meisters f├╝r Elektrotechnik

Als leitende Position ├╝bernimmt der Meister f├╝r Elektrotechnik in Unternehmen die Vermittlerstelle zwischen der Entwicklung, der Gesch├Ąftsleitung und der Produktion und hat so eine schwierige Position. Meist werden Meister f├╝r Elektrotechnik in solchen Positionen in Unternehmen der Industrie eingesetzt und haben hier dann auch noch viele weitere Aufgaben.

Zu diesen geh├Âren, wie bei jedem anderen Meister auch, die Ausbildung der Lehrlinge und auch die Verantwortung f├╝r das Personal.

Im technischen Bereich k├Ânnen die Aufgaben des Meisters f├╝r Elektrotechnik unterschiedliche ausfallen, je nach Unternehmen und vertraglichen Absprachen. Dazu geh├Ârt die Instandhaltung und Wartung der Fertigungseinrichtungen in Produktionshallen, aber auch die Leitung bei einer Endmontage beim Kunden geh├Ârt zu den Aufgabenfeldern eines Meister f├╝r Elektrotechnik.

Zu dem geh├Âren auch alle planerischen und organisatorischen Aufgaben, die den Prozess vor der Endmontage betreffen zu den Aufgaben des Meister f├╝r Elektrotechnik. Die Verantwortung und auch die Abstimmung der unterschiedlichen Bereiche erfordert hier spezielles und fundiertes Fachwissen und nat├╝rlich auch das n├Âtige Feingef├╝hl.
Gerade in der Elektrobranche besteht ein sehr hoher Fachkr├Ąftemangel, was eine Weiterbildung in diesem Bereich mit vielen Vorteilen ausstattet. Der Verdienst steigt deutlich an und die Unternehmen sind st├Ąndig auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Die Perspektive einer Selbstst├Ąndigkeit bietet sich aber nat├╝rlich auch mit diesem Meistertitel und sorgt so daf├╝r, dass Sie hier sofort ein besseres Vertrauensverh├Ąltnis zu den Kunden aufbringen k├Ânnen und optimal auf die vielen Aufgaben der Selbstst├Ąndigkeit vorbereitet sind.

Voraussetzungen f├╝r den Meister f├╝r Elektrotechnik

Wie bei allen Meistertiteln m├╝ssen einige Voraussetzungen erf├╝llt werden, um den Meisterbrief in diesem Bereich erlangen zu k├Ânnen.

Dazu geh├Ârt eine abgeschlossene Ausbildung in einem Elektroberuf. Dazu geh├Âren in der Regel Berufe aus der Elektrobranche, der Energieversorgung, der Nachrichtentechnik und auch des Maschinen- und Anlagenbaus.

Um mit einer fachfremden Ausbildung eine Zulassung f├╝r die Pr├╝fung als Meister f├╝r Elektrotechnik zu bekommen, ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem andren Bereich n├Âtig und eine mindestens 6-monatige Berufserfahrung im Bereich der Elektrotechnik n├Âtig.
F├╝r jeden Meistertitel, so auch f├╝r den Meister der Elektrotechnik, ist es immer gut einen Vorbereitungslehrgang zu besuchen, um sich optimal auf die Anspr├╝che der Pr├╝fung vorzubereiten. Denn hier wird ein enormes Fachwissen vorausgesetzt.

Kraftverkehrsmeister

Kraftverkehrsmeister

Kraftverkehrsmeister

Der Meister f├╝r Kraftverkehr geh├Ârt zu den Fachmeistern und wird ebenfalls als Meister Titel mit dem dazugeh├Ârigen Meisterbrief ausgezeichnet. Auch dieser Meister-Titel ist gleichgestellt mit einem Bachelor-Abschluss und wird auch als solcher anerkannt.
Die Aufgaben eines Kraftverkehrsmeisters

Die haupts├Ąchlichen Aufgaben eines Kraftverkehrsmeisters liegen in der ├ťberwachung und F├╝hrung eines Fuhrparks. Dazu geh├Âren auch die Aufgaben einen effizienten Betrieb zu gew├Ąhrleisten, die Transportabl├Ąufe zu ├╝berwachen, das Erstellen von Fahrpl├Ąnen und das Einteilen der Fahrer. Weitere sehr verantwortungsvolle Aufgaben sind die Sicherheits- und Unfallverh├╝tung und dabei die Sorge um die Einhaltung dieser, auch das ├ťberwachen der Lenk- und Ruhezeiten geh├Âren zu den sehr verantwortungsvollen Aufgaben, die zum Aufgabenbereich eines Kraftverkehrsmeisters geh├Âren.

Auch wirtschaftliche und organisatorische Aufgaben fallen in das Gebiet des Kraftverkehrsmeisters, dazu geh├Âren die ├ťberwachung des Budgets und auch die Kostenentwicklung des Fuhrparkes. Auch die Aufgabe der Personalf├╝hrung und die Ausbildung der Lehrlinge fallen in den Aufgabenbereich eines Meisters und in seinem Bereich ist nat├╝rlich auch der Kraftverkehrsmeister hier verantwortlich.

Der gesamte Aufgabenbereich ist mit viel Verantwortung verbunden und gibt dem Meister f├╝r Kraftverkehr einen gro├čen freien Handlungsspielraum und sorgt so auch daf├╝r, dass hier eine Leitungsposition eingenommen wird.

Damit geh├Ârt der Kraftverkehrsmeister zu den Meistertiteln, die eher in einem Anstellungsverh├Ąltnis f├╝r einen beruflichen Aufstieg sorgen k├Ânnen und weniger f├╝r eine Selbstst├Ąndigkeit geeignet sind. Allerdings schlie├čt sich eine Selbstst├Ąndigkeit hier nicht aus.
Welche Berufsgruppen qualifizieren sich f├╝r den Kraftverkehrsmeister?

Aufgrund der speziellen Anforderungen, die sich einem Kraftverkehrsmeister stellen, bieten sich hier vor allem die Berufsgruppen aus dem Fahrpersonal an, dazu geh├Âren unter anderem die Berufskraftfahrer oder auch die Fahrlehrer. Um sich f├╝r den Kraftverkehrsmeister zu qualifizieren und die Pr├╝fung dann auch erfolgreich ablegen zu k├Ânnen, empfiehlt sich hier, eine langj├Ąhrige Berufserfahrung. Die Ausbildung f├╝r diesen speziellen Meistertitel, der auch eine Untergruppe des Industriemeisters ist, sind mindestens 1000 Unterrichtsstunden verbunden und dieser Meistertitel geh├Ârt zu den zeit- und kostenintensiven Meistertiteln.

Besonderes Einsatzgebiet des Kraftverkehrsmeisters

Auch f├╝r mobile Eins├Ątze sind die Kraftverkehrsmeister gerne eingesetzt. Gerade bei Unf├Ąllen oder Verkehrsbehinderungen sind die Kraftverkehrsmeister mit einem mobilen Unfallhilfewagen vor Ort und k├╝mmern sich um die ersten Ma├čnahmen am Unfallort. Darunter kann sowohl die Umleitung des Verkehrs oder auch das Organisieren von Ersatzfahrzeugen und Personal sein. Gerade in St├Ądten, die ├╝ber spezielle ├Âffentliche Verkehrsmittel verf├╝gen, k├Ânnen diese Unfallhilfewagen sogar mit einem Blaulicht ausgestattet sein.

Der Kraftverkehrsmeister ist ein sehr verantwortungsvoller Beruf und erfordert viel Erfahrung und vor allem ein solides und detailliertes Fachwissen, um all den Anforderungen gerecht zu werden.

Meister f├╝r Veranstaltungstechnik

Meister f├╝r Veranstaltungstechnik

Meister f├╝r Veranstaltungstechnik

Der Meister f├╝r Veranstaltungstechnik wurde erst im Jahr 1997 um die Bereiche B├╝hne, Beleuchtung, Studio und Halle erweitert. Davor wurden diese Berufsgruppen mit dem B├╝hnenmeister und dem Beleuchtungsmeister abgedeckt. Diese Berufe sind allerdings nicht staatlich anerkannte Meistertitel. Mit der Erweiterung des Meisters f├╝r Veranstaltungstechnik bekommen auch diese Bereiche einen Meistertitel, der staatlich anerkannt ist und ebenfalls mit dem Bachelor-Abschluss gleichgestellt ist.
Die Aufgaben des Meisters f├╝r Veranstaltungstechnik

Auch als Meister f├╝r Veranstaltungstechnik sind qualifizierte leitende F├╝hrungspositionen einzunehmen und vor allem im Bereich des Theaters, Films und im Fernseh-Bereich k├Ânnen hier verschiedene verantwortungsvolle Aufgaben ├╝bernommen werden.

Der Meister f├╝r Veranstaltungstechnik ist vor allem verantwortlich f├╝r das Beschaffen von Anlagen und Teilen der Anlagen und auch die Einrichtung und Wartung dieser. Dazu geh├Âren auch das rechtzeitige Erkennen von St├Ârungen und die ├ťberwachung der regelm├Ą├čigen Kontrollen. Damit gehen auch die Verantwortung und die Anleitung des Personals einher. Diese m├╝ssen eingearbeitet, eingeteilt und ├╝berwacht werden. Auch die Verantwortung f├╝r die Weiterbildung der Mitarbeiter geh├Ârt in diesen Aufgabenbereich des Meisters f├╝r Veranstaltungstechnik.

Auch die ├ťberwachung und die Kontrolle der Kosten fallen im Rahmen der Anschaffung und der Instandhaltung zu den Aufgaben des Meister f├╝r Veranstaltungstechnik. Mit dem Erwerben des Meister Titels in diesem Bereich liegt auch die ├ťberwachung der Proben und der Vorstellungen im Verantwortungsbereich des Meisters f├╝r Veranstaltungstechnik.
Auch das Einstellen und von Mitarbeitern und die Anschaffung von geeigneten Ger├Ąten wird vom Meister f├╝r Veranstaltungstechnik ├╝bernommen.

Um die Verantwortung noch mehr zu erweitern, fallen aber auch die sicherheitstechnischen Ma├čnahmen und die ├ťberwachung der Einhaltung der Sicherheitsma├čnahmen einher. Das Einhalten der Versammlungsst├Ątten-Verordnung geh├Ârt zu den Aufgaben des Veranstaltungstechnik Meisters ebenfalls.
M├Âglichkeiten mit dem Meister Titel Veranstaltungstechnik

Mit dem Abschluss des Veranstaltungstechnik Meisters k├Ânnen nicht nur leitende Positionen ├╝bernommen werden, sondern auch freiberufliche T├Ątigkeiten. Das ├ťbernehmen der Veranstaltungstechnik auf speziellen Veranstaltungen oder auch ein eigenes Unternehmen, das Anlagen und komplette Technik bereitstellt, bietet den Meistern f├╝r Veranstaltungstechnik eine hervorragende M├Âglichkeit, sich selbstst├Ąndig zu machen.
Welche Voraussetzungen m├╝ssen f├╝r die Pr├╝fungszulassung erf├╝llt werden?

Auch der Meister f├╝r Veranstaltungstechnik geh├Ârt zu den Meistertiteln, die keinen Vorbereitungslehrgang voraussetzen. Dieser ist aber auch hier dringend anzuraten, da das spezifische Fachwissen und die genaue Vorbereitung auf die Pr├╝fung hier erwartet werden.
Allgemein kann jede Fachkraft f├╝r Veranstaltungstechnik mit einem Jahr Berufserfahrung f├╝r die Pr├╝fung zum Meister f├╝r Veranstaltungstechnik zugelassen werden und sich so den begehrten Meistertitel erarbeiten. Mit diesem ├Âffnen sich dann zahlreiche T├╝ren f├╝r eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

Dachdecker-Meister

Dachdeckermeister

Dachdeckermeister

Der Dachdecker-Meister ├Âffnet viele berufliche M├Âglichkeiten. Um sich im Handwerk des Dachdeckens selbstst├Ąndig zu machen, ist ein Meistertitel hier unbedingt erforderlich. Das Handwerk geh├Ârt zu denjenigen, die unter den Meisterzwang fallen. Auch die Ausbildung von Lehrlingen ist nur mit einem Meistertitel m├Âglich.
Arbeitsfeld eines Dachdecker-Meister

Dachdecker-Meister in leitenden Positionen und F├╝hrungspositionen sind haupts├Ąchlich f├╝r die gesamte Planung und Organisation und die ├ťberwachung aller Arbeiten beim Eindecken, der D├Ąmmung und der Isolierung von D├Ąchern, W├Ąnden und Fassaden verantwortlich. Auch die Qualit├Ątssicherung und die Zusammenarbeit mit dem Architekten, den Bauherren und den Planern liegen im Verantwortungsbereich des Dachdecker-Meisters.

Dazu kommen auch die komplette Planung und Einteilung der Mitarbeiter und die Kontrolle und Organisation, die f├╝r einen reibungslosen und fachlichen Ablauf n├Âtig sind. Auch die Ausbildung von Lehrlingen f├Ąllt in den Aufgabenbereich des Dachdecker-Meisters und geh├Ârt zu den verantwortungsvollen Aufgaben.

Als Dachdecker-Meister k├Ânnen aber nicht nur F├╝hrungspositionen in einem Betrieb eingenommen werden, sondern es besteht auch die M├Âglichkeit, sich mit dem Meistertitel selbstst├Ąndig zu machen und sich so ein eigenes Unternehmen aufzubauen.

Auch das ├ťbernehmen schon bestehender Unternehmen ist mit dem Meistertitel des Dachdecker-Meisters ohne Weiteres m├Âglich. Gerade, wenn es um dies geht, m├╝ssen Sie sich bewusst machen, dass das Dachdeckerhandwerk unter den Meisterzwang f├Ąllt und ein eigenes Unternehmen, ob selbst gegr├╝ndet oder ├╝bernommen, nur mit einem Meistertitel m├Âglich ist.
Voraussetzungen f├╝r die Meisterpr├╝fung als Dachdecker-Meister

Der Meistertitel und der Meisterbrief im Bereich des Dachdeckerhandwerks erfordern wie bei allen Meistertiteln eine abgeschlossene Berufsausbildung. Als Dachdecker Geselle ist keine weitere Berufserfahrung n├Âtig, es kann also direkt nach der Ausbildung mit der Meisterausbildung fortgefahren werden.

Aber auch mit einer fachfremden handwerklichen Ausbildung kann mit gen├╝gend Berufserfahrung der Dachdecker-Meister erlangt werden.

F├╝r die Zulassung zur Meisterpr├╝fung ist f├╝r den Meisterbrief im Dachdeckerhandwerk kein vorbereitender Lehrgang n├Âtig, dieser ist allerdings f├╝r eine erfolgreich abgeschlossene Meisterpr├╝fung dringend zu empfehlen, da die Inhalte und das Fachwissen umfangreich sind und detailliert bei der Pr├╝fung vorausgesetzt werden.

Die Lehrg├Ąnge k├Ânnen dabei entweder in Voll- oder auch in Teilzeit abgeschlossen werden und werden sogar teilweise ├╝ber BAf├ÂG staatlich gef├Ârdert. Gerade f├╝r Personen, die Familienbetriebe ├╝bernehmen m├Âchten oder sich weiter berufliche Chancen erm├Âglichen m├Âchten, bietet sich ein Meistertitel in diesem Bereich auf jeden Fall an.

Der Meistertitel und die weiteren M├Âglichkeiten

Mit einem erfolgreichen Meisterabschluss kann auch ein weitergehendes Studium an einer Hochschule angestrebt werden. Gerade, wenn hier Interesse besteht, lohnt es sich schon w├Ąhrend der Berufst├Ątigkeit weiter Fortbildende Ma├čnahmen zu ergreifen und sich so bestens vorzubereiten.

Der Handwerksmeister

Unter dem Handwerksmeister fassen sich viele verschiedene Handwerke zusammen. In den Handwerksmeister z├Ąhlen auch die k├╝nstlerischen Handwerke. Mit der Absolvierung einer Gesellenpr├╝fung qualifiziert sich ein Handwerksgeselle auch f├╝r das Ablegen einer Handwerksmeister-Pr├╝fung und ist damit berechtigt, sowohl Lehrlinge auszubilden als auch ein eigenes Unternehmen zu f├╝hren.

Der Handwerksmeister z├Ąhlt zu den h├Âchsten Abschl├╝ssen im Handwerk und ist mit einer langen Tradition verbunden. Der Meistertitel ist dabei gesetzlich gesch├╝tzt und seht mit einem Bachelor-Abschluss auf gleicher H├Âhe.

In den unterschiedlichen Handwerken gibt es viele Berufe, in denen eine Meisterpflicht f├╝r die Gr├╝ndung eines eigenen Unternehmens besteht.

Handwerke die eine Meisterpflicht f├╝r eine Selbstst├Ąndigkeit voraussetzen:

  • Maurer und Betonbauer,
  • Dachdecker,
  • Zimmerer,
  • Ofen- und Luftheizungsbauer,
  • Stra├čenbauer,
  • Brunnenbauer,
  • W├Ąrme-, K├Ąlte- und Schallschutzisolierer,
  • Ger├╝stbauer,
  • Schornsteinfeger,
  • Fleischer,
  • B├Ącker,
  • Konditoren,
  • Steinmetze und Steinbildhauer,
  • Maler und Lackierer,
  • Stuckateure,
  • Metallbauer,
  • B├╝chsenmacher,
  • Installateur- und Heizungsbauer,
  • Klempner,
  • Elektrotechniker,
  • Elektromaschinenbauer,
  • Chirurgiemechaniker,
  • Feinwerkmechaniker,
  • Zweiradmechaniker,
  • Karosserie- und Fahrzeugbauer,
  • K├Ąlteanlagenbauer,
  • Kraftfahrzeugtechniker,
  • Landmaschinenmechaniker,
  • Informationstechniker,
  • Zahntechniker,
  • Augenoptiker,
  • Friseur,
  • Glaser, Glasbl├Ąser, Glasapparatebauer,
  • H├Ârger├Ąteakustiker,
  • Orthop├Ądieschuhmacher, Orthop├Ądietechniker,
  • Reifenmechaniker,
  • Vulkaniseur

Zu Beginn des neuen Jahres wurden hier auch wieder Berufe hinzugef├╝gt, in denen es zeitweise nicht notwendig war, einen Meistertitel f├╝r die Selbstst├Ąndigkeit vorzuweisen.
Wiedereingef├╝hrt wurde die Meisterpflicht 2020 f├╝r folgende Berufe:

  • Orgel- und Harmoniumbauer,
  • Betonstein- und Terrazzohersteller,
  • Fliesenleger/Plattenleger/Mosaikleger,
  • Raumausstatter,
  • Drechsler- und Holzspielzeugmacher,
  • B├Âttcher,
  • Estrichleger,
  • Apparate- und Beh├Ąlterbauer,
  • Sonnenschutz- und Rollladentechniker,
  • Glasveredler,
  • Lichtreklame- und Schilderhersteller,
  • Parkettleger

Diese Vorgaben sichern die fachliche und auch die betriebswirtschaftliche Kompetenz f├╝r Unternehmensgr├╝nder und bieten den Kunden so die Sicherheit, dass hier das n├Âtige Ma├č an wirtschaftlicher und vor allem fachlicher Qualit├Ąt vorliegt. Aber auch f├╝r das Gr├╝nden einer Selbstst├Ąndigkeit bietet die Meisterpflicht den Vorteil, dass das n├Âtige Wissen gerade in der betriebswirtschaftlichen Hinsicht vorhanden ist und so die Buchhaltung gut gef├╝hrt werden kann. Zudem l├Ąsst sich mit einem Meistertitel auch ein neu gegr├╝ndetes Unternehmen besser etablieren und die Kunden setzen mehr Vertrauen in die Unternehmen, die ├╝ber eine solche Qualifikation verf├╝gen.

Aber es gibt auch heute noch Berufe und Handwerke, die keinen Meistertitel erfordern, um eine Selbstst├Ąndigkeit auszuf├╝hren.
Handwerkliche Berufe in denen keine Handwerksmeister n├Âtig ist f├╝r eine Selbstst├Ąndigkeit:

  • Uhrmacher,
  • Metallbildner,
  • Metall- und Glockengie├čer,
  • Graveur,
  • Gold- und Silberschmied,
  • Schneidwerkzeugmechaniker,
  • Feinoptiker,
  • Edelsteinschleifer und -Graveur,
  • Vergolder,
  • Damen- und Herrenschneider,
  • Modisten,
  • Sticker,
  • Sattler und Feint├Ąschner,
  • Schuhmacher,
  • Weber,
  • Textilreiniger,
  • Modellbauer,
  • Holzbildhauer,
  • Korbmacher,
  • K├╝rschner,
  • Glas- und Porzellanmaler,
  • Keramiker,
  • Segelmacher,
  • Wachszieher,
  • Geb├Ąudereiniger,
  • Brauer,
  • M├Ąlzer,
  • M├╝ller,
  • Weink├╝per,
  • Buchbinder,
  • Buchdrucker,
  • Drucker,
  • Fotografen,
  • Flexografen,
  • Siebdrucker,
  • Schriftsetzer,
  • Bogenmacher,
  • Geigenbauer,
  • Handzuginstrumentenmacher,
  • Holzblasinstrumentenmacher,
  • Klavier- und Cembalobauer,
  • Metallblasinstrumentenmacher,
  • Zupfinstrumentenmacher

In diesen Bereichen ist der Handwerksmeister keine Voraussetzung, um ein Unternehmen zu gr├╝nden bietet sich aber auch hier an.

Meister f├╝r Schutz und Sicherheit

Meister f├╝r Schutz und Sicherheit

Meister f├╝r Schutz und Sicherheit

Sicherheit ist ein wichtiges Thema und wird gerade in der Gesch├Ąftswelt immer wichtiger. Der Meister f├╝r Schutz und Sicherheit geh├Ârt zu den h├Âchsten Bildungsabschl├╝ssen, ohne akademischen Hintergrund im Bereich der Sicherheit in Deutschland.

Dieser Meister Titel bef├Ąhigt ein eigenes Sicherheitsunternehmen zu f├╝hren, oder auch als leitender Sicherheitsmitarbeiter in gro├čen Unternehmen zu arbeiten. Gerade als Werkschutzleiter werden die Meister f├╝r Schutz und Sicherheit gerne eingesetzt und erf├╝llen hier sehr verantwortungsvolle Aufgaben.
Das Aufgabenfeld des Meister f├╝r Schutz und Sicherheit

Das Hauptaufgabenfeld eines Meister f├╝r Schutz und Sicherheit sind die Sicherheits- und Ordnungsma├čnahmen. Diese werden vom Meister geplant und auch entwickelt. Gerade gro├če Projekte erfordern das Wissen und die Organisation und Planung eines Meister f├╝r Schutz und Sicherheit. Jedes Projekt ben├Âtigt spezielle Sicherheitsanalysen, eine betriebliche Sicherheitspolitik, Konzepte und Vorschl├Ąge, um hier alle Vorgaben erf├╝llen zu k├Ânnen und auch die Sicherheit gew├Ąhrleisten zu k├Ânnen. Dabei m├╝ssen auch die speziellen baulichen und sicherheitstechnischen Ma├čnahmen geplant und entwickelt werden, um hier f├╝r einen guten Standard und die besten Voraussetzungen zu sorgen. Der Meister f├╝r Schutz und Sicherheit ├╝bernimmt alle Aufgaben und Analysen, die f├╝r die Planung n├Âtig sind, ist f├╝r die Entwicklung der Ma├čnahmen und nat├╝rlich auch f├╝r die Umsetzung und das Fortbestehen dieser verantwortlich.

Aber das ist noch lange nicht alles, auch die Verwaltung des Budgets und auch die Planung und Einteilung des entsprechenden Personals fallen in den Aufgabenbereich des Meisters f├╝r Schutz und Sicherheit.

Dazu kommt, wie bei jedem Meister, das Ausbilden von Lehrlingen. Gerade im Bereich Schutz und Sicherheit ist dies ein besonders wichtiger Bereich, denn hier wird wichtiges Fachwissen vermittelt, das sonst oft nicht von Quereinsteigern gegeben ist, die gerade in diesem Bereich oft eingesetzt werden. Dabei kommt ein weiterer Vorteil des Meisters f├╝r Schutz und Sicherheit zum Tragen, denn diese sind auch berechtigt eigene Fortbildungsma├čnahmen zu erstellen und so auch andere Mitarbeiter besser schulen und ihr Fachwissen vermitteln.
Weitere Spezialisierungen der Meister f├╝r Schutz und Sicherheit

Um sich noch spezieller auf einen Bereich konzentrieren zu k├Ânnen, bietet sich hier auch gerne eine Spezialisierung auf einen bestimmten Schutzbereich an, das kann zum Beispiel der Brandschutz sein. Aber auch ein interner Ermittlungsdienst oder gar die Entwicklung von speziellen Zugangssystemen kann hier eine Spezialisierung und auch eine M├Âglichkeit f├╝r eine Selbstst├Ąndigkeit darstellen.

Voraussetzungen f├╝r die Pr├╝fungszulassung als Meister f├╝r Schutz und Sicherheit
Hier gelten die allgemeinen Zulassungsbedingungen, die eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Sicherheit erfordern oder in Ausnahmef├Ąllen eine fachfremde Ausbildung mit entsprechender Berufsausbildung.

Der Meister f├╝r Schutz und Sicherheit geh├Ârt zu den Meister Titeln, die keinen Lehrgang erfordern, allerdings ist dieser, aufgrund des umfangreichen Fachwissens dringend angeraten.

Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister

Fachkraft Lager Logistik Meister

Lagerlogistik Meister

Wie hoch angesehen der Meistertitel ist, wissen die meisten, daf├╝r gibt es f├╝r viele Bereiche, eigene Abschl├╝sse und auch eine Fachkraft f├╝r Lager und Logistik hat die M├Âglichkeit, in diesem Bereich einen hoch angesehenen Meistertitel zu erlagen und sich so weitere Perspektiven f├╝r die Zukunft zu erarbeiten.

Gerade im Bereich der Lagerung und der Logistik bietet diese M├Âglichkeit gut Entwicklungsm├Âglichkeiten und bessere berufliche Chancen f├╝r die Zukunft. Mit der Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister ist es m├Âglich, F├╝hrungspositionen zu ├╝bernehmen und so auch finanziell mehr Unabh├Ąngigkeit zu erreichen.
Das Aufgabenfeld Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister

Der Ausbildungsberuf der Fachkraft f├╝r Lager und Logistik bietet die Grundlage f├╝r die aufbauende Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister Titel. Als Meister in diesem Bereich stehen dann die verantwortungsvollen Aufgaben der Organisation und Planung einer optimalen Lagerhaltung an. Dazu kommt die Organisation und Planung eines schnell und reibungslosen Waren Ein- und Ausgangs und vor allem die Optimierung des Informations- und Materialflusses. Eine hohe Lieferbereitschaft, die Terminoptierung und vor allem die termingerechte Auftragsbearbeitung fallen ebenfalls in den Verantwortungsbereich der Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister.

F├╝r die ordentliche Verpackung und auch Kommissionierung sind die Lagermeister ebenfalls verantwortlich und sorgen mit der optimalen Personalgestaltung hier f├╝r reibungslose Abl├Ąufe und termingerechte Auftragserf├╝llung.

Wie bei allen Meisterberufen ist auch die Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister f├╝r die Personalf├╝hrung und Einteilung innerhalb des Arbeitsbereiches verantwortlich und sorgt f├╝r die fachgerechte Ausbildung der Lehrlinge als Fachkraft f├╝r Lager und Logistik.
Perspektiven und Voraussetzungen f├╝r Lager und Logistik Meister

Die Nachfrage, nach genau diesen Lehrg├Ąngen zur Vorbereitung als Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister ist seit einiger Zeit sehr gro├č. Gerade viele gro├če Unternehmen suchen qualifizierte Arbeitskr├Ąfte, die ihr Wissen hier gekonnt einsetzen, k├Ânnen.

Voraussetzung f├╝r die Qualifikation zur Meisterpr├╝fung als Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im Bereich der Logistik. Ist diese vorhanden, ist keine weitere Berufserfahrung n├Âtig.

Es ist allerdings auch m├Âglich, mit dem Abschluss einer fachfremden Berufsausbildung Fachkraft f├╝r Lager und Logistik Meister anzustreben. In diesem Fall ist allerdings mindestens 1 Jahr Berufserfahrung im Bereich der Logistik n├Âtig.

Die vorbereitenden Lehrg├Ąnge bereiten die zuk├╝nftigen Meister f├╝r Logistik und Lager optimal auf die anstehenden Aufgaben und nat├╝rlich auf die Pr├╝fungen vor, so k├Ânnen diese dann optimal absolviert werden.

Da auch hier einige Kosten, und zwar sowohl f├╝r die Pr├╝fung selbst, als auch f├╝r die Lehrg├Ąnge entstehen, bietet sich hier die M├Âglichkeit, das staatlich gef├Ârderte Meister BAf├ÂG in Anspruch nehmen zu k├Ânnen.

Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Meister

Installateur- und Heizungsbauermeister

Installateur- und Heizungsbauermeister

Im Bereich es Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik einen Meistertitel zu absolvieren, bietet zahlreiche Vorteile, denn genau hier lohnt es sich, schnell ein eigenes Unternehmen aufzubauen und sich durch den Meistertitel das n├Âtige Fachwissen und das Vertrauen der Kunden zu erarbeiten.

Der Meistertitel ist mit einem Bachelor-Abschluss gleichgesetzt und bietet so den h├Âchsten Abschluss, den es ohne akademischen Grad im Handwerk gibt. Als Meister f├╝r Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik bieten sich viele Arbeitsfelder und M├Âglichkeiten f├╝r eine F├╝hrungsposition oder daf├╝r, sich mit einem eigenen Unternehmen selbstst├Ąndig zu machen.
Arbeitsfelder des Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik Meister

Gerade mit einem Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik Meister Titel lohnt es sich, ein eigenes Gesch├Ąft aufzubauen und sich so eine unabh├Ąngige und finanziell sichere Zukunft zu sichern. Eine Heizung ben├Âtigt jeder, mit einem Meistertitel ist es hier m├Âglich, sich selbstst├Ąndig zu machen, ohne Meistertitel bestehen hier keine Chancen, da dieser vorgegeben ist.

Auch als leitender Angestellter kann mit dem Meistertitel eine Verbesserung der finanziellen Situation erreicht werden. Gerade gro├če Betriebe bieten hier zahlreiche M├Âglichkeiten f├╝r eine Anstellung als Meister in diesem Bereich. Als Meister f├Ąllt Ihnen dann die Verantwortung f├╝r das Personal und die Organisation und die Struktur in Ihrem Bereich zu.
Auch die Ausbildung von Lehrlingen und die Weiterbildung der Mitarbeiter fallen in den Aufgabenbereich eines Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik Meister.

Alle weiteren Aufgaben und Verantwortungsbereiche werden im jeweiligen Arbeitsvertrag geregelt. Hier kommt es speziell auf den Einsatzort und das arbeitgebende Unternehmen an.
Voraussetzungen f├╝r einen Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik Meister

Als Grundlage f├╝r die Weiterbildung zum Sanit├Ąr-, Heizung- und Klimatechnik Meister gibt es unterschiedliche M├Âglichkeiten. Es ist auf jeden Fall entweder eine abgeschlossene Ausbildung als Anlagetechniker f├╝r Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik, eine Ausbildung als (Zentral) Heizungs- und L├╝ftungsbauer oder eine abgeschlossene Ausbildung als Gas- und Wasserinstallateur n├Âtig um ohne weitere Berufserfahrung den Meistertitel in diesem Bereich anzustreben.

Aber auch fachfremde Ausbildungen erm├Âglichen es, einen Meister Titel in diesem Bereich zu erlangen, wie in allen anderen Bereichen der Meistertitel auch. Daf├╝r ist allerdings eine fachfremde abgeschlossene Berufsausbildung in Kombination mit einer mehrj├Ąhrigen Berufserfahrung n├Âtig.
Perspektiven mit dem Sanit├Ąr-, Heizungs- und Klimatechnik Meister

Der Meistertitel in diesem Bereich wird mit dem Meisterbrief ausgezeichnet und erm├Âglicht es so, sich eine Selbstst├Ąndigkeit aufzubauen und so f├╝r mehr Unabh├Ąngigkeit zu sorgen. Das ist allerdings noch lange nicht alles. Der Meister Titel wird mit dem Bachelor-Abschluss gleichgesetzt und erm├Âglicht es auch so einen Zugang zu einem weiterf├╝hrenden Studium zu erhalten. Dem Betriebswirt oder anderen Studieng├Ąngen steht so nicht mehr im Wege.

Konditor Meister

Konditormeister

Konditormeister

Der Konditor Meister besch├Ąftigt sich mit feinen Zuckerb├Ąckereien und der Konfiserie. Als Konditor kann auch in diesem Handwerksbereich ein Konditor Meister Titel erworben werden, der dann auch daf├╝r qualifiziert eine eigene Konditorei zu er├Âffnen und auch Lehrlinge auszubilden.

Hier muss eine klare Abgrenzung zur B├Ąckerei und dem B├Ąckermeister stattfinden, denn als Konditor werden sehr viel feinere und vor allem k├╝nstlerische Backwaren hergestellt. Brotbackwaren werden von Konditoren nicht hergestellt.

Als Konditor Meister er├Âffnen sich viele M├Âglichkeiten f├╝r neue berufliche Perspektiven und Chancen.
Das Arbeitsfeld des Konditors

Das Leiten einer Konditorei, ob innerhalb einer B├Ąckerei oder eines Caf├ęs ist die Aufgabe des Konditor Meisters. Dieser ist hier f├╝r die komplette Organisation und die Personalplanung zust├Ąndig. Gerade auch das Ausbilden der Lehrlinge ist hier ein sehr wichtiger Bereich, denn hier werden Rezepte und Fachwissen, mit samt den handwerklichen F├Ąhigkeiten, weitergegeben. Gerade auch die kreative Seite des Konditor Meisters ist wichtig und tr├Ągt einen wichtigen Teil zur Qualit├Ąt und Entwicklung der Rezepte bei.

Au├čerdem liegt die Verantwortung f├╝r die Einhaltung aller hygienischen und arbeitsrechtlichen Vorgaben bei dem Konditor Meister.

Mit einem erfolgreich erworbenen Meisterbrief als Konditor Meister ist es ebenfalls m├Âglich, eine eigene Konditorei oder auch ein Caf├ę mit entsprechender Abteilung und dem n├Âtigen Fachwissen zu er├Âffnen und sich so eine eigene Existenz aufzubauen. Gerade in der Lebensmittelverarbeitung ist das n├Âtige Fachwissen wichtig und die Verantwortung f├╝r das Ausbilden von Lehrlingen ist mit einem Meistertitel m├Âglich.

Der Konditor Meister arbeitet meist neben den ├╝blichen Aufgaben sehr kreativ und mit viel Liebe zum Detail. Genau das grenzt die Backwaren eines Konditor Meisters auch deutlich von den industriell hergestellten Backwaren ab und hebt die hohe Qualit├Ąt hervor.
Konditor Meister Zulassungsvoraussetzungen

Um eine eigene Konditorei zu er├Âffnen, ist der Meister Titel als Konditor erforderlich, ohne diesen ist es nicht m├Âglich, ein eigenes Gesch├Ąft zu er├Âffnen. Auch f├╝r die Ausbildung von Lehrlingen ist der Konditor Meister Titel dringend erforderlich.

Um den Konditor Meistertitel zu erlangen, ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Konditor n├Âtig. Im Anschluss an diese Ausbildung kann dann auch der Meistertitel erlangt werden. Daf├╝r ist hier ein Vorbereitungslehrgang n├Âtig, der zeitlich und auch finanziell zu den k├╝rzeren Lehrg├Ąngen geh├Ârt. Andere Meister Titel erfordern hier einen deutlich h├Âheren zeitlichen und finanziellen Aufwand.

Mit einem Meistertitel als Konditor Meister ist es ebenfalls m├Âglich, im Anschluss verschiedene Studieng├Ąnge im Bereich der Lebensmittel anzuschlie├čen und sich so noch weiter fortzubilden. So k├Ânnen weitere Perspektiven im Bereich der Lebensmittelberufe entstehen.

Zahntechnik Meister

Zahntechnik Meister

Zahntechnik Meister

Als Zahntechniker gibt es verschiedene M├Âglichkeiten, sich weiter zu bilden. Hier k├Ânnen unterschiedliche Spezialisierungen erfolgen oder auch ein Studium angeschlossen werden.
Eine Alternative bietet hier der Zahntechnik Meister. Mit dem Meistertitel in der Zahntechnik erschlie├čen sich ebenfalls zahlreiche M├Âglichkeiten und die beruflichen Perspektiven k├Ânnen um viele Varianten erweitert werden.
Arbeitsfelder des Zahntechnik Meister

Als Zahntechnik Meister bieten sich hier ebenfalls zahlreiche M├Âglichkeiten, sich beruflich weiter zu entwickeln. Als leitender Angestellter besteht hier die M├Âglichkeit, das Zahntechniklabor zu leiten und somit alle planerischen, personellen und organisatorischen Aufgaben zu ├╝bernehmen. Mit dem Meistertitel als Zahntechnik Meister sind Sie ebenfalls dazu berechtigt, Lehrlinge auszubilden und die Verantwortung f├╝r die Ausbildung dieser zu ├╝bernehmen.

Das Gehalt erh├Âht sich als Meister der Zahntechnik ebenfalls, mit dem erweiterten Aufgabenbereich und der h├Âheren Verantwortung geht auch ein h├Âheres Gehalt einher. Au├čerdem k├Ânnen Sie mit dem Meistertitel ein eigenes Labor gr├╝nden und sich somit eine eigene Existenz aufbauen. Auch die ├ťbernahme eines bereits bestehenden Dentallabors ist mit dem Meister Titel, ohne Weiteres m├Âglich, damit er├Âffnen sich zukunftsweisende Perspektiven, die ohne den Meister Titel so nicht m├Âglich w├Ąren.
Weitere Perspektiven als Zahntechnik Meister

Als Meister der Zahntechnik ist es ebenfalls m├Âglich, ein weiterf├╝hrendes Studium anzustreben, daf├╝r kommen zum Beispiel Studieng├Ąnge wie der technische Fachwirt oder auch Betriebswirtschaft infrage. Eine weitere M├Âglichkeit auf die Ausbildung aufzubauen und sich den Studiengang durch das enorme Fachwissen deutlich zu erweitern und dabei auch noch mit dem bereits erlernten Beruf Geld zu verdienen.
Voraussetzungen f├╝r die Zulassung als Zahntechnik Meister

Um sich generell f├╝r die Zulassung f├╝r den Zahntechnik Meister zu qualifizieren, ist eine Ausbildung als Zahntechniker n├Âtig. Mit dem erfolgreichen Abschluss steht der Meisterschule zum Zahntechnik Meister nichts mehr im Wege. Hier k├Ânnen Sie sofort nach der Ausbildung loslegen.

Wichtig zu wissen ist hier, der Zahntechnik Meister erfordern keine vorbereitenden Lehrg├Ąnge. Durch das enorme Fachwissen und die unterschiedlichen Pr├╝fungsbereiche empfiehlt sich, eine gute Vorbereitung in Form von einer Meisterschule oder in Form von Lehrg├Ąngen, aber auf jeden Fall um optimal auf die Pr├╝fung vorbreitet zu sein.

Die Lehrg├Ąnge und auch die Meisterschule kann sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit absolviert werden und die Dauer bel├Ąuft sich dann, je nach Art, zwischen 1 und 3 Jahren. So l├Ąsst sich mit einer Teilzeit Ausbildung dann auch die Finanzierung deutlich leichter organisieren, obwohl jeder Meistertitel auch durch eine Meister BAf├ÂG finanziert und unterst├╝tzt werden kann.

Die Perspektiven und M├Âglichkeiten erh├Âhen sich deutlich mit dem Zahntechnik Meister.

Meisterlehrgang ÔÇô wie funktioniert das?

Ein Meistertitel ist der h├Âchste Abschluss, der im Handwerk erreicht werden kann. Dieser ist nicht nur mit der M├Âglichkeit, sich selbstst├Ąndig zu machen verbunden, sondern bietet zahlreiche andere M├Âglichkeiten, um sich beruflich weiter zu entwickeln. Genau darum ist dieser Meisterlehrgang, der in vielen Bereichen vor der Meisterpr├╝fung vorgeschrieben ist, auch so begehrt.

Mit dem Meister Titel ist es m├Âglich, ein eigenes Gewebe zu f├╝hren, einen bestehenden Betrieb zu ├╝bernehmen, Lehrlinge auszubilden oder auch F├╝hrungspositionen in Unternehmen einzunehmen. Besonders gut ist hier auch noch, dass der Meistertitel Ihnen den Zugang zu den Universit├Ąten ├Âffnet und ein Studium in fast allen Bereichen mit dem Meister Titel m├Âglich ist.
Aber welche Voraussetzungen sind f├╝r den Meisterlehrgang n├Âtig?

Um sich f├╝r einen Meisterlehrgang und die anschlie├čende Meisterpr├╝fung zu qualifizieren, gibt es verschiedene Wege:

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im genau dem Bereich, in dem auch der Meisterlehrgang absolviert werden soll.
Auch mit einer fachfremden abgeschlossenen Berufsausbildung und einer mehrj├Ąhrigen Berufserfahrung im genau dem Bereich, in dem der Meistertitel erzielt werden soll.
Oder in Ausnahmef├Ąllen, daf├╝r ist eine Ausnahmegenehmigung n├Âtig, auch ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung. Allerdings dann mit einer langj├Ąhrigen Berufserfahrung in genau dem Bereich, in dem der Meisterlehrgang absolviert werden soll.

Durch die unterschiedlichen M├Âglichkeiten bieten sich f├╝r zahlreiche und interessierte Personen, die M├Âglichkeit, sich beruflich weiter zu entwickeln und dann gegebenenfalls auch ein eigenes Gewebe zu er├Âffnen.
Wie l├Ąsst sich der Meisterlehrgang absolvieren?

Aber wie l├Ąsst sich nun ein Meisterlehrgang absolvieren und im besten Fall auch noch mit dem Berufsleben oder der Familie vereinbaren? Daf├╝r gibt es verschiedene Varianten. Die Meisterlehrg├Ąnge sind zun├Ąchst einmal in Module eingeteilt. Das bedeutet, die Meisterpr├╝fung besteht aus 4 Teilen und danach sind auch die jeweiligen Kurse der Meisterlehrg├Ąnge ausgelegt.

Jeder Meisterlehrgang beinhaltet das Lernmaterial f├╝r ein jeweiliges Modul.
Nach dem Abschluss des Meisterlehrganges erfolgt dann die jeweilige Meisterpr├╝fung.
Mit erfolgreichem Abschluss aller 4 Module wird dann der Meistertitel erreicht, Wie die Meisterlehrg├Ąnge absolviert werden, ist allerdings abh├Ąngig von der eigenen Entscheidung hier gibt es 2 unterschiedliche M├Âglichkeiten:
Vollzeit: Hier werden die Meisterlehrg├Ąnge alle in einem Vollzeitstudium absolviert. Daf├╝r muss je nach Gewerk und Meistertitel einen Zeitrahmen von 12 bis 24 Monaten eingeplant werden.
Teilzeit: In Teilzeit verl├Ąngert sich die Dauer der Meisterlehrg├Ąnge auf 12 bis 48 Monate je nach Gewerk. Daf├╝r ist hier der Grund, dass der Unterricht nur an Freitagen und Samstagen stattfindet. Daf├╝r besteht hier die M├Âglichkeit, eine volle Berufst├Ątigkeit nebenbei auszu├╝ben.

Techniker vs. Meister

Der Meister Titel ist der h├Âchste Abschluss, den es im Handwerk zu erreichen gibt. Damit k├Ânnen sich die Gesellen nach ihrer Ausbildung weiter fortbilden und so sogar eine Selbstst├Ąndigkeit oder auch leitende Positionen erreichen. Eine hervorragende M├Âglichkeit, sich im Handwerk weitere M├Âglichkeiten zu verschaffen und bessere Zukunftsaussichten zu erreichen.

Aber auch der staatlich gepr├╝fte Techniker bildet eine solche M├Âglichkeit und bietet zahlreiche weitere berufliche Entwicklungschancen. Welches ist nun aber die bessere M├Âglichkeit, Techniker vs. Meister.
Gemeinsamkeiten von Techniker und Meister

Als Abschluss stehen der Techniker und auch der Meister beide auf der gleichen akademischen Ebene und werden auch demselben Niveau zugeordnet. Seit einiger Zeit stehen diese beiden Abschl├╝sse ebenfalls mit dem Bachelor auf einer Ebene und k├Ânnen so ebenfalls mit diesem gleichgesetzt werden.

Auch bieten beide Abschl├╝sse, nach einer erfolgreich abgeschlossenen Gesellenpr├╝fung die Chance, sich beruflich weiter zu entwickeln und ebenfalls einen besseren Verdienst zu erlangen.

Aber welches ist denn nun die Ausbildung oder Weiterbildung, die f├╝r einen selbst die Beste ist? Genau das wird in den Unterschieden der beiden Abschl├╝sse und Weiterbildungen deutlich.
Unterschiede Meister vs. Techniker

Obwohl die beiden Abschl├╝sse beide eine Verbesserung und tieferes fachliches Wissen mit sich bringen, gibt es hier doch erhebliche Unterschiede, die sich jeder, der sich f├╝r die eine oder andere M├Âglichkeit interessiert, genauer ansehen sollte.

Der Meister ist darauf ausgelegt, ein eigenes Gewerbe zu f├╝hren und auch Lehrlinge auszubilden. Daf├╝r wird dieser mit den Pr├╝fungen und den vorbereitenden Kursen vorbereitet. Der praktische Teil in der Meisterschule ist besonders wichtig und erh├Ąlt einen eigenen gro├čen Teil. Neben den betriebswirtschaftlichen und arbeitsp├Ądagogischen Inhalten ist der Meistertitel vor allem auf das fachpraktische Wissen und die praktischen F├Ąhigkeiten ausgelegt. Hier wird f├╝r die erfolgreiche Abschlusspr├╝fung auch ein sogenanntes Meisterst├╝ck verlangt.

Der Techniker hingegen ist in der ganzen Weiterbildung eher auf die theoretischen Inhalte ausgelegt und auch der fachpraktische Teil ist eher theoretisch gehalten, sodass hier meist gar keine praktische Arbeit Teil der Pr├╝fung ist.

Genau daraus ergeben sich dann auch die unterschiedlichen Einsatzgebiete von Meistern und Technikern.
Einsatzgebiete Techniker vs. Meister

W├Ąhrend Meister oft ein eigenes Unternehmen anstreben oder die Verantwortung in Betrieben f├╝r die Ausbildung der Lehrlinge ├╝bernehmen oder eigene Abteilungen leiten, werden die Techniker, ausgehend von der Ausbildung, meist theoretischer eingesetzt. Techniker arbeiten meist in sogenannten Stabsstellen. Hier sind die Techniker, die Schnittstelle zwischen der Gesch├Ąftsf├╝hrung und der Produktion. Genau hier kommt die theoretische Ausbildung besser zum Tragen.

Wer also unsicher ist, welches die bessere Weiterbildung f├╝r sich selbst ist, sollte sich zun├Ąchst einmal fragen, welche T├Ątigkeit er sp├Ąter aus├╝ben m├Âchte.

Silberner Meisterbrief

Jeder kennt es, in einer Ehe gibt es Ehrungen f├╝r die lange Zeit, in der die Verbundenheit gemeinsam anh├Ąlt. Die Silberhochzeit ist eine Ehrung, die nach 25 Jahren Ehe erfolgt und ein sch├Âner Anlass, der auf jeden Fall gefeiert werden sollte. Genau das tun die meisten Ehepaare dann auch, und zwar mit all ihren Lieben und Freunden.

Auch ein Meistertitel ist etwas was hohe Anerkennung verdient. Nach dem Erreichen eines Meistertitels arbeiten die meisten Meister in einem eigenen Gesch├Ąft und ├╝bernehmen hier ein hohes Ma├č an Verantwortung. Aber auch in einem Angestelltenverh├Ąltnis tragen Meister ein sehr hohes Ma├č an Verantwortung, meist auch f├╝r viele Mitarbeiter und vor allem auch f├╝r die Ausbildung der Lehrlinge.

Gerade die Ausbildung der Lehrlinge ist ein sehr gro├čer Bereich, der dem Meister zuf├Ąllt. Die Leistungen, die ein Meister ├╝bernimmt, sind verantwortungsvoll und mit einem sehr hohen Fachwissen verbunden.

Genau das wird hier auch von den Handwerkskammern besonders anerkannt.
Silberner Meisterbrief die Ehrung der Meister

Die Ehrung der vielen und verantwortungsvollen Arbeit der Meister wird ebenfalls anerkannt und es besteht hier nach 25 Jahren, nach der abgeschlossenen Meisterpr├╝fung, die M├Âglichkeit, einen Silberner Meisterbrief zu beantragen. Die zust├Ąndigen Handwerkskammern ├╝berreichen diesen dann in einer offiziellen Zeremonie.

Eine hohe Ehrung, die dann auch noch, wie bei einer Ehe, von dem goldenen und dem diamantenen Meisterbrief ├╝bertroffen werden kann. So erkennen die Handwerkskammern die Leistung und die Verantwortung, die die Meister erbringen an und ehren diese mit dem besonderen Silbernen Meisterbrief.

Schon immer war der Meistertitel sehr hoch angesehen und die Meister waren sogar mit besseren Rechten ausgestattet. Im Laufe der Zeit hat das ganze Handwerk allerdings deutlich an Anerkennung verloren. Die meisten jungen Menschen w├Ąhlen, meist aus finanziellen Gr├╝nden, ein Studium und sehen das Handwerk als minderwertig an. Genau das f├╝hrt aber dazu, dass wir heute einen gro├čen Mangel an Fachkr├Ąften im Handwerk haben.

Der Meister Titel ist mittlerweile auch mit dem Bachelor Abschluss gleichgestellt und wird auch im Bildungssystem h├Âhergestellt. Vor allem aber die Ehrungen, die in der ├ľffentlichkeit publiziert werden, sind wichtig, um das Handwerk und dessen Anerkennung wieder in das Bewusstsein der Menschen zu bringen und die Arbeit der Meister und Handwerker wieder mehr zu sch├Ątzen. Jeder, der schon einmal auf einen Handwerker angewiesen war und keiner verf├╝gbar war, wei├č, wie wichtig diese Berufe f├╝r unsere Gesellschaft sind. Die Anerkennung der Meister durch den Silbernen Meisterbrief ist genau aus solchen Gr├╝nden enorm wichtig.

Goldener Meisterbrief

Der Meisterbrief ist eine wertvolle und hoch anerkannte Ausbildung und das nicht nur im Handwerk. Im Handwerk stellt der Meisterbrief allerdings die h├Âchste Auszeichnung und den h├Âchsten Abschluss dar, den man erreichen kann.

Schon seit jeher steht der Meister Titel f├╝r hohe Qualit├Ąt und beste fachliche Kompetenz auf dem jeweiligen Bereich. In Zeiten, in denen das Handwerk zu den h├Âchsten und wichtigsten Unternehmen z├Ąhlt, war ein Meistertitel Voraussetzung, um ein eigenes Unternehmen zu f├╝hren und die Meister genossen sogar spezielle gesellschaftliche Vorteile.

Auch heute ist der Meistertitel noch sehr hoch anerkannt und in vielen Gewerken stellt dieser die Voraussetzung, um ein eigenes Gewerbe anmelden zu k├Ânnen. Au├čerdem ist es meist nur mit dem Meistertitel oder einer gleichwertigen Ausbildung gestattet, Lehrlinge auszubilden.

Wie wichtig und hochgesch├Ątzt der Meistertitel ist, wird auch deutlich, dass diese seit Kurzem mit dem so begehrten Bachelor Abschluss gleichgestellt ist und auf gleichem Niveau eingestuft wird.

Auch die Anerkennung des Meisters in der gesamten Europ├Ąischen Union ├╝berzeugt davon, wie hoch angesehen der Meistertitel ist. Die Ausbildung zum Meister ist nicht einfach und mit viel Arbeit und vor allem mit einem intensiven Fachwissen, das erlangt werden muss, verbunden. Genau darum steht auch der Meisterbrief so hoch im Kurs.

Um nach einem erfolgreich erlangten Meistertitel auch daf├╝r zu sorgen, dass dieser f├╝r jeden sichtbar ausgeh├Ąngt werden kann, gibt es die sogenannten Schmuck-Meisterbriefe. Diese sind kunstvoll ausgearbeitet und k├Ânnen so in den eigenen Gesch├Ąftsr├Ąumen ausgeh├Ąngt werden.

Aber es gibt auch einen ganz besonderen Meisterbrief, der eine besonders sch├Âne Wertsch├Ątzung vermittelt.
Der Goldene Meisterbrief

Ein Goldener Meisterbrief wird denjenigen Meistern verliehen, die vor 50 Jahren ihre Meisterpr├╝fung abgelegt haben und bereits seit Langem ├╝ber diesen verf├╝gen und auch mit diesem Arbeiten. Daf├╝r verleihen die jeweiligen Handwerkskammern feierlich den Goldenen Meisterbrief und dr├╝cken damit die hohe Wertsch├Ątzung der Meister und deren Arbeit aus. Genau das ist besonders wichtig, gerade in der heutigen Zeit, in der viele junge Menschen vergessen, wie wichtig und auch wie wertvoll das Handwerk ist und lieber ein theoretisches Studium beginnen. Mit der besonderen Auszeichnung f├╝r das Handwerk und Goldener Meisterbrief wird einmal mehr in der ├ľffentlichkeit klar gemacht, wie hoch angesehen die Meister doch sind und wie wichtig diese f├╝r unsere Gesellschaft sind.

├ähnlich wie bei Ehrungen bei einer Ehe wird der Goldene Meisterbrief deshalb nach 50 Jahren verliehen und dr├╝ckt die langj├Ąhrige Arbeit und das enorme Fachwissen der Meister in ihrem Bereich aus ÔÇô eine wichtige Auszeichnung.

Meister ohne Ausbildung

Der Meistertitel ist im Handwerk der h├Âchste Titel, der erreicht werden kann. Um diesen zu erreichen, ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Gewerk notwendig. Mit dieser abgeschlossenen Ausbildung kann dann die Meisterpr├╝fung im jeweiligen Bereich abgelegt werden. Daf├╝r ist in den meisten Gewerken ein Meisterlehrgang zur Vorbereitung vorgeschrieben. Dies ist allerdings nicht in allen Bereichen der Fall. Manche Bereiche erm├Âglichen es auch, ohne vorbereitende Kurse oder eine Meisterschule die Pr├╝fung abzulegen. Dies ist allerdings nicht zu empfehlen, denn die Anspr├╝che f├╝r die Pr├╝fung sind sehr hoch und die vorbereitenden Lehrg├Ąnge oder die Meisterschule erm├Âglicht eine optimale Vorbereitung.

Ist eine Ausbildung aber unbedingt n├Âtig, um f├╝r die Meisterpr├╝fung zugelassen zu werden? Genau diese Frage stellen sich immer mehr Menschen, denn auch mit langer Berufserfahrung in einem bestimmten Bereich ist das Anstreben nach einem Meistertitel oft sehr hoch.
Meister Titel ohne Ausbildung ist das m├Âglich?

Generell ist zu sagen, dass f├╝r die Zulassung zu einer Meisterpr├╝fung eine Berufsausbildung n├Âtig ist. Verf├╝gen Sie allerdings nur ├╝ber eine fachfremde Berufsausbildung, steht Ihnen auch hier die M├Âglichkeit offen, den Meistertitel in einem anderen Bereich zu erlangen. Daf├╝r ben├Âtigen Sie eine mehrj├Ąhrige Berufsausbildung in genau dem Bereich, in dem der Meistertitel angestrebt wird. Meistens bel├Ąuft sich diese Berufserfahrung auf 3 bis 4 Jahre. Wie genau die Vorgaben hier sind, unterscheidet sich je nach Handwerk.

Wie sieht es nun aber aus ganz ohne Ausbildung aus, kann auch in solchen F├Ąllen ein Meistertitel erlangt werden? Ja auch das geht. Sollten Sie ├╝ber keine abgeschlossene Berufserfahrung verf├╝gen, steht Ihnen auch hier die M├Âglichkeit, einen Meistertitel zu erlangen, offen. In diesem Fall sollte aber auch hier eine mehrj├Ąhrige, meist deutlich l├Ąngere, Berufserfahrung vorliegen und es muss eine Ausnahmegenehmigung von der zust├Ąndigen Handelskammer erfolgen. Nur mit dieser Ausnahmegenehmigung k├Ânnen Sie eine Zulassung f├╝r eine Meisterpr├╝fung erlangen.

Durch das Schaffen dieser M├Âglichkeit, bietet sich vor allem Menschen, die in anderen L├Ąndern eine Ausbildung oder gleichwertige Verfahren abgeschlossen haben neue M├Âglichkeiten, aber auch allen anderen, die durch jahrelange Arbeit in einem Bereich endlich einen Abschluss erreichen m├Âchten.
Meistertitel und die Voraussetzungen im ├ťberblick:

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im selben Bereich, in dem der Meistertitel angestrebt wird. In diesem Fall kann die Meisterausbildung sofort an die Gesellenpr├╝fung angeschlossen werden.
Eine fachfremde abgeschlossene Berufsausbildung in Kombination mit mehrj├Ąhriger Berufserfahrung im Bereich, in dem der Meister angestrebt wird.
Ohne Berufsausbildung, aber mit langj├Ąhriger Berufserfahrung im Bereich, in dem der Meister angestrebt wird und deine Ausnahmegenehmigung.

Meisterschule Kosten

Sich daf├╝r zu entscheiden, einen Meistertitel zu absolvieren, ist eine Investition in die Zukunft und eine hervorragende M├Âglichkeit, sich neue Perspektiven f├╝r die berufliche Zukunft zu erarbeiten. Der Meister Titel ├Âffnet viele T├╝ren von leitenden Positionen in gro├čen Betrieben, der M├Âglichkeit Lehrlinge auszubilden, bis hin dazu, sich ein eigenes Unternehmen aufzubauen oder einen bestehenden Betrieb zu ├╝bernehmen.

Um einen Meisterbrief zu erhalten und die Meisterpr├╝fung selbst gut zu absolvieren, ist in vielen F├Ąllen ein Meisterlehrgang oder eine Meisterschule vorgeschrieben. Nicht in allen Bereichen schreibt die Pr├╝fungsverordnung einen vorbereitenden Lehrgang vor, allerdings ist dieser, um die Pr├╝fungen erfolgreich zu absolvieren, dringend empfohlen. Sowohl die Meisterpr├╝fungen als auch die Lehrg├Ąnge oder die Meisterschule sind hier, teilweise mit nicht unerheblichen, Kosten verbunden.

Wie hoch k├Ânnen die Kosten f├╝r die Meisterschule ausfallen?

Generell ist hier zu sagen, dass die Kosten in unterschiedlichen Varianten stark schwanken k├Ânnen. Sowohl das Modell, nach dem man die Meisterschule absolviert als auch die unterschiedlichen Meister Titel Bereiche k├Ânnen hier f├╝r gro├če Unterschiede sorgen.
Die unterschiedlichen Gewerke

Die Kosten f├╝r einen Meistertitel unterscheiden sich in den unterschiedlichen Gewerken. So k├Ânnen die Kosten f├╝r einen Meistertitel im Bereich Friseur oder auch Fleischer mit 4000 Euro angesetzt werden und geh├Âren zu den g├╝nstigeren Meister Titeln. W├Ąhrend zum Beispiel der Elektriker Meister zu den teuersten Meister Titel geh├Ârt und ungef├Ąhr bei 9000 Euro liegt. Daf├╝r sind die l├Ąngeren Unterrichtsdauern und auch die Pr├╝fungskosten verantwortlich. Zu den Kosten der Meisterschule kommen dann auch noch die Kosten f├╝r die Pr├╝fung. F├╝r einen Meistertitel m├╝ssen mit Kosten f├╝r die Pr├╝fung gerechnet werden. Die Kosten f├╝r die Pr├╝fung unterscheiden sich je nach Bundesland und Region und der jeweiligen Handelskammer, bei der die Pr├╝fung abgelegt wird.
Die unterschiedlichen Modelle der Meisterschule

Die Meisterschule kann in der Zeit und auch in den Kosten nicht nur in den unterschiedlichen Gewerken unterscheiden, sondern auch in den Modellen. Eine Meisterschule kann entweder in Vollzeit, hier belaufen sich die Kosten etwas geringer, da der Zeitaufwand auch deutlich geringer ist, oder in Teilzeit absolviert werden, hier erh├Âht sich die Zeit und dadurch erh├Âhen sich auch die Kosten etwas. Die Teilzeitvariante bietet den Absolventen allerdings zus├Ątzlich die M├Âglichkeit, neben dem Beruf die Meisterschule zu absolvieren und so geringere finanzielle Einbu├čen zu haben. Wie l├Ąsst die Meisterschule finanzieren?

Da es sich bei der Meisterschule um eine Weiterbildung handelt, greift hier auch das sogenannte Meister BAf├ÂG. Das bedeutet, dass hier staatliche Unterst├╝tzung beantragt werden kann. Hier werden je nach Einzelfall bis zu 40% ├╝bernommen und auch die restliche Finanzierung kann durch ein sehr g├╝nstiges Darlehn finanziert werden. Au├čerdem bieten manche Bundesl├Ąnder eine sogenannte Meisterpr├Ąmie.

Meister Hochschulreife

Seit 2008 ist es m├Âglich, auch mit einem Meistertitel ein Hochschulstudium zu beginnen und sich so f├╝r ein Studium nach Wahl zu qualifizieren. Bis zu diesem Zeitpunkt war es lediglich mit dem Abitur oder der Fachhochschulreife m├Âglich, ein Studium an der Hochschule zu beginnen.

Das Umdenken im Bereich der Bildung ist ein wichtiger Schritt und bietet somit auch die M├Âglichkeit, auch nach einem erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung und deinem Meistertitel neue Wege zu gehen oder sich noch weiter zu qualifizieren.

Die Umstrukturierung bietet folgende M├Âglichkeiten f├╝r ein Studium an der Hochschule:

Mit einem abgeschlossenen Meistertitel kann ein Studium direkt angeschlossen werden. Dabei stehen alle Bereiche offen.
Auch mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und, meistens handelt es sich hier um 3 Jahre Berufserfahrung, kann ein fachbezogenes Studium aus dem Bereich der Berufsausbildung angeschlossen werden.
In manchen F├Ąllen ist es auch m├Âglich, ohne ein (Fach) Abitur und mit einer Berufsausbildung direkt ein fachbezogenes Studium zu beginnen, hier m├╝ssen dann aber Pr├╝fungen abgelegt werden oder es erfolgt ein Probestudium. Hier ist es aber wichtig zu beachten, dass die L├Ąnder hier unterschiedliche Bestimmungen und auch Zugangsvoraussetzungen verlangen, denn Bildung wird auf L├Ąnderebene individuell geregelt.

Lohnt sich mit einem abgeschlossenen Meistertitel ein Studium?

Wer sich nach der Berufsausbildung daf├╝r entscheidet auch noch einen Meister Titel anzuschlie├čen und so die beruflichen Qualifikationen weiter nach oben zu schrauben, trifft schon eine gute Entscheidung. Durch den Meistertitel ergeben sich dann aber auch noch deutlich mehr Vorteile, denn hier steht einem die weite Welt der Studieng├Ąnge offen. Generell l├Ąsst sich hier aber sagen, dass es sich immer lohnt, im Bereich des urspr├╝nglich gelernten Handwerkes zu bleiben und hier mit dem Studium noch zus├Ątzliche Qualifikationen zu erreichen, die dann f├╝r das eigene Gesch├Ąft oder die Anstellungsm├Âglichkeiten weitere finanzielle und arbeitstechnische M├Âglichkeiten bieten. Hier eignet sich immer ein Aufstocken der F├Ąhigkeiten im Bereich des Handwerkes oder ein Ingenieurstudiengang. Aber auch Themen wie die Betriebswirtschaft sind interessante Studieng├Ąnge, die sich dann optimal mit den handwerklichen Qualifikationen verkn├╝pfen lassen.
Kosten f├╝r ein Studium Meistertitel und die Hochschule

Wichtig ist hier allerdings auch, sich im Vorfeld ├╝ber den zeitlichen und auch ├╝ber den finanziellen Aufwand bewusst zu werden. Denn ein Studium ist mit viel Zeit verbunden. Auch hier gibt es die M├Âglichkeiten eines Teilzeitstudiums, dann erh├Âht sich die Dauer und der Aufwand, wenn nebenbei noch gearbeitet wird, oder eines Fernstudiums, dies wird meist privat betrieben und ist mit deutlich h├Âheren Kosten verbunden. Der Arbeits- und Zeitaufwand ist ebenfalls zu ber├╝cksichtigen und Sie m├╝ssen sich bewusst machen, das daf├╝r sehr viel Disziplin n├Âtig ist.

Meisterpr├Ąmien

Der Fachkr├Ąftemangel macht sich immer mehr bemerkbar und gerade im Handwerk kommt dieser deutlich zum Tragen. F├╝r viele Schulabg├Ąnger bietet ein Studium oft die lohnendere Variante, gerade in finanzieller Hinsicht. Die Universit├Ąten sind ├╝berlaufen und die Handwerksbetriebe suchen dringend nach Nachwuchs.

Genau das macht sich aber nicht nur im Mangel an neuen Auszubildenden bemerkbar, sondern vor allem auch dran, dass kaum noch neue Gesellen dazu neigen, eine Meisterausbildung anzustreben und sich gegebenen Falls sp├Ąter selbstst├Ąndig zu machen. Genau das sehen die Bundesl├Ąnder ebenfalls so und sind in Sorge, in Zukunft zu wenige handwerkliche Betriebe zu haben, um den Bedarf abzudecken und so f├╝r eine gute Versorgung der Bev├Âlkerung zu sorgen. Denn genau das ist der springende Punkt, einen guten Handwerker ben├Âtigt jeder immer wieder im Laufe des Lebens. Genau hier greifen die Bundesl├Ąnder ein und m├Âchten einen finanziellen Anreiz f├╝r diejenigen schaffen die eine Meisterpr├╝fung erfolgreich abgeschlossen haben. Aber auch f├╝r die Existenzgr├╝ndung winken viele Bundesl├Ąnder mit Pr├Ąmien.

Die Meisterpr├Ąmie ist in vielen Bundesl├Ąndern bereits weit verbreitet und gestaltet sich in jedem Bundesland anders. Damit sollen die Gesellen gelockt werden und die Entscheidung sich weiter zu bilden, um so f├╝r eine bessere Zukunft zu sorgen.
Meisterpr├Ąmien k├Ânnen unterschiedlich ausfallen

Die Meisterpr├Ąmie gestaltet sich wie gesagt in jedem Bundesland anders und bel├Ąuft sich so zwischen 1000 Euro bis sogar auf 4000 Euro f├╝r eine bestandene Meisterpr├╝fung. Genau das kann ein guter Anreiz sein, sich auf die zeitliche und auch finanzielle Belastung einzulassen und sich selbst eine neue Perspektive f├╝r die Zukunft zu sichern und auch so finanziell unabh├Ąngiger zu werden.

Nicht alle Bundesl├Ąnder bieten eine Meisterpr├Ąmie an allerdings sind Bundesl├Ąnder wie Bremen, die auch bis zu 4000 Euro Meisterpr├Ąmie auszahlen, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Th├╝ringen hier engagiert und bieten die Meisterpr├Ąmie in unterschiedlicher H├Âhe an.

Gerade f├╝r Menschen, die sich noch unsicher sind, ob hier eine Meisterpr├╝fung sinnvoll ist, kann dies eine gute Motivation sein, sich dann doch f├╝r die Meisterschule zu entscheiden und so auch f├╝r die Zukunft des ganzen Landes einen Teil beizutragen.

Wenn dann auch noch eine attraktive Pr├Ąmie f├╝r eine Existenzgr├╝ndung kombiniert wird, ist es m├Âglich, sich den Weg in die eigene finanzielle Unabh├Ąngigkeit deutlich zu erleichtern. Gerade weil in vielen Handwerksbereichen eine Meisterpflicht f├╝r die Selbstst├Ąndigkeit vorgegeben ist, bietet sich eine Meisterpr├Ąmie an.

Die Zukunft des Handwerkes muss unbedingt gesichert werden, die Meisterpr├Ąmie ist eine gute M├Âglichkeit, gerade f├╝r denjenigen, die sich nicht sicher sind, einen finanziellen Anreiz zu bieten.

Der Meisterbrief

Nach einer bestandenen Meisterpr├╝fung wird sowohl ein Meisterdiplom als auch eine Meisterurkunde verliehen. Die Meisterurkunde dient daher eher zweckm├Ą├čig als Nachweis ├╝ber die bestandene Meisterpr├╝fung und ist generell eher weniger daf├╝r geeignet, diese in den Gesch├Ąftsr├Ąumen auszustellen.

Wer sich den Meistertitel erarbeitet hat, m├Âchte diesen auch zur Schau stellen und diesen am besten Schmuckvoll in den eigenen Gesch├Ąftsr├Ąumen ausstellen. Das dient nicht nur dem Selbstwertgef├╝hl, sondern ist auch noch ein offensichtlicher Beweis f├╝r das Fachwissen und die fachliche Kompetenz, die mit dem Meistertitel einher geht.

Um genau das zu erreichen, gibt es dann noch den sogenannten kunstvoll Aufgearbeiteten. Dieser wird meist schmuckvoll und kunstvoll gestaltet und bietet so die M├Âglichkeit, diesen als Aush├Ąngeschild f├╝r die eigenen Gesch├Ąftsr├Ąume zu verwenden. Generell ist dieser Meisterbrief aber keine Urkunde und dient lediglich zur Veranschaulichung des erlangen Meister Titels. Die Meisterurkunde, der offiziell ausgestellte Meisterbrief, ist der Nachweis f├╝r den bestandenen Meistertitel und dient hier dann auch als Nachweis dessen. Den Kunstvoll ausgearbeiteten Meisterbrief kann man online oder auch auf dem Postweg mittels eines Antrages bei der zust├Ąndigen Handelskammer bestellen, daf├╝r wird in der Regel die Meisterurkunde als Nachweis ben├Âtigt.
Der Meisterbrief und die Bedeutung

Die kunstvolle Ausarbeitung des Meisterbriefes ist je nach Epoche und Zeit unterschiedlich, hier spielt der gegenw├Ąrtige Geschmack und Stil eine wichtige Rolle. F├╝r den Meisterbrief gibt es keine einheitliche Gestaltung, sondern dieser variiert im Laufe der Zeit und der unterschiedlichen Gestaltungsm├Âglichkeiten deutlich.

Die Urkunde Meisterbrief dient aber als offizieller Nachweis f├╝r den erworbenen Meistertitel und erm├Âglicht es auch ein eigenes Gewerbe in die Handwerksrolle eintragen zu lassen. In Deutschland gibt es f├╝r zahlreiche Handwerksunternehmen die Meisterpflicht, die also den Meisterbrief voraussetzten, um ein eigenes Gewerbe anmelden zu k├Ânnen.

Auch f├╝r das Ausbilden von Lehrlingen ist ein Meisterbrief n├Âtig, denn nur wer ├╝ber einen Meistertitel verf├╝gt, darf auch Lehrlinge ausbilden und ├╝bernimmt somit die Verantwortung f├╝r die fachliche Ausbildung der Auszubildenden.
Die G├╝ltigkeit des Meisterbriefes

Ein Meistertitel wird in der gesamten Europ├Ąischen Union anerkannt und ist hier auch mit dem Bachelor Titel gleichzusetzen. Beide Abschl├╝sse werden im Rahmen des Deutschen Qualifikationsrahmen auf dem Niveau 6 eingestuft und stehen somit auf derselben Ebene. Diese Hochstufung des Meistertitels tr├Ągt dazu bei, dass auch der h├Âchste Abschluss im Handwerk dazu berechtigt, ein weiterf├╝hrendes Studium an einer Hochschule anzutreten. Ein gro├čer Schritt, der dem Handwerk und dem Meisterbrief deutlich mehr Anerkennung zutr├Ągt. Genau das ist in der heutigen Zeit von gro├čer Wichtigkeit, werden doch die Handwerksberufe immer mehr in den Hintergrund gedr├Ąngt, obwohl diese enorm wichtig f├╝r die Gesellschaft sind.

Meistertitel / Meisterbrief kaufen

Der Meistertitel oder auch der Meisterbrief ist der h├Âchste Abschluss, der im Handwerk erreicht werden kann. Um f├╝r eine solche Pr├╝fung zugelassen werden zu k├Ânnen, ist eine abgeschlossene Berufsausbildung n├Âtig.

Der Meistertitel selbst ist mit viel Arbeit und vor allem auch mit viel Zeit und Geld-Einsatz zu bew├Ąltigen. Daf├╝r muss viel investiert werden, um sp├Ąter dann die anerkannte und in der ganzen Europ├Ąischen Union anerkannten Auszeichnung ausgezeichnet zu werden. In den meisten handwerklichen Bereichen ist ein Meistertitel die Voraussetzung, um sich selbstst├Ąndig machen zu k├Ânnen. In allen handwerklichen Bereichen ist der Meistertitel n├Âtig, um Lehrlinge ausbilden zu k├Ânnen. Genau aus diesem Grund entscheiden sich die Gesellen daf├╝r, nach der Ausbildung die Weiterbildung zum Meister zu absolvieren.
Der Meisterbrief

Der Meisterbrief ist die Urkunde, die belegt, dass eine Meisterpr├╝fung erfolgreich abgeschlossen wurde. Nur mit dieser ist es m├Âglich, sich in die Handwerksrolle eintragen zu lassen und Lehrlinge auszubilden. Da der Meisterbrief meist eine sehr einfache und unspektakul├Ąre Urkunde ist, m├Âchten die meisten neuen Meister gerne einen sogenannten Schmuck-Meisterbrief erhalten.

Den Meisterbrief kaufen in der kunstvollen Variante, geht auch einfach bei der zust├Ąndigen Handelskammer. Diese bieten meist einige Ausf├╝hrungen an und nach Vorlage der urspr├╝nglichen Meisterurkunde kann dann auch ein Meisterbrief kaufen, einfach stattfinden. Diese kunstvoll gestalteten Meisterbriefe sind keine Urkunde, sondern dienen lediglich daf├╝r diese in den Gesch├Ąftsr├Ąumen auszuh├Ąngen und so der Kundschaft die eigene Qualifikation vor Augen zu f├╝hren.

Im Internet finden sich aber auch noch andere dubiose Angebote.

Meistertitel Online Kaufen

Gibt man in einer Suchmaschine den Begriff Meistertitel kaufen ein, gibt es verschiedene Angebote. Darunter sind auch Seiten, in denen man sich einen eigenen Meisterbrief zusammenstellen kann. Hier gibt es Vorlagen von Logos und Symbolen, die dazu genutzt werden k├Ânnen, um den eigenen Meisterbrief zusammenzustellen.

Genau hier besteht die Gefahr, dass diese Seiten dazu genutzt werden k├Ânnten, um gef├Ąlschte Dokumente herzustellen. Die Betreiber geben an, dass es sich hier lediglich um eine lustige M├Âglichkeit f├╝r Geschenke handelt oder auch ein sogenannter Schmuck-Meisterbrief erstellt werden kann.

Sicher ist einen Meistertitel kaufen bei solchen Seiten wird keiner Pr├╝fung der Handelskammer standhalten und somit den Eintrag in die Handelsrolle nicht erm├Âglichen, allerdings k├Ânnen Kunden von solchen Dokumenten sicherlich get├Ąuscht werden. Am besten ist es deshalb sich am besten auch den Schmuck-Meisterbrief kaufen, bei der eigenen Handelskammer. So sind Sie immer auf der sicheren Seite und m├╝ssen sich im Fall der F├Ąlle nicht vor Kunden oder anderen Personen rechtfertigen.

Bachelor oder Meister

Die beiden verschiedenen Abschl├╝sse werden mittlerweile als gleichwertige Abschl├╝sse gewertet, wobei sich diese doch deutlich unterscheiden. F├╝r das Handwerk bietet die Gleichstellung dieser beiden Abschl├╝sse, aber trotzdem einen sehr gro├čen Erfolg, den genau dadurch erh├Ąlt das Handwerk in der Gesellschaft einen noch gr├Â├čeren Stellenwert. Was aber hier noch viel wichtiger ist, dass durch die Gleichstellung der beiden Abschl├╝sse auch der Zugang zu Hochschulstudieng├Ąngen f├╝r Menschen, die ├╝ber kein Abitur verf├╝gen deutlich einfacher gemacht wird.

Fr├╝her war es nur mit einem erfolgreich bestandenen Abitur m├Âglich, an den verschiedenen Hochschulen zu studieren. Mit der Zeit kommt hier dann auch der fachgebundene Hochschulabschluss hinzu, der es dann auch in bestimmten Fachbereichen erm├Âglicht, hier einen Zugang in die Hochschulen zu bekommen.

Erst mit der Gleichstellung des Meistertitels und des Bachelor-Abschlusses wird es aber nun auch f├╝r Menschen, die ├╝ber eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung und die Weiterbildung zum Meister verf├╝gen m├Âglich, sich einfach f├╝r einen entsprechenden Hochschulstudienganz zu qualifizieren. Viele Hochschulen rechnen hier einen gro├čen Vorteil durch den Meistertitel an. Warum das so ist und was der Meister Titel und auch der Bachelor aussagen, erfahren Sie hier.
Der Bachelor

Der Bachelor Abschluss ist der erste akademische Grad, der erreicht werden kann und gibt Aufschluss dar├╝ber, dass hier die ersten fachlichen Kompetenzen im eigenen Fachbereich erreicht wurden und diese aber noch nicht durch zum Beispiel den Master oder den Doktor weiter vertieft wurden. Der Bachelor ist also der Einstig in die akademische Welt. F├╝r viele Fachbereiche bietet dieser Titel nur den Beginn und eine weitere Vertiefung des Wissenstandes ist f├╝r eine berufliche Laufbahn unbedingt n├Âtig.
Der Meister

Ganz anders sieht es bei dem Meistertitel aus. Der Meistertitel ist der h├Âchste Grad, den es im Handwerk zu erreichen gilt. Die Gesellenpr├╝fung stellt hier die ersten Erfolge dar und mit dem Meistertitel wird der Wissenstand deutlich vertieft und die fachliche Kompetenz auf ein anderes Niveau gehoben. Ein Meister Titel hat im Handwerk schon immer einen sehr hohen Stellenwert und kann diesen auch noch heute vertreten. Wer sich mit einem Meistertitel vorstellen kann, genie├čt sofort ein hohes Ansehen in den Fachkreisen und auch bei den Kunden, die sofort wissen, dass hier ein tiefes Fachwissen und hohe Kompetenz vorliegt. Mit der Gleichstellung des Meister Titels und des Bachelor Abschlusses werden also eine Verbesserung f├╝r den Stand des Handwerkes erreicht, der auch auf die weitere schulische Ausbildung Einfluss nimmt.

Mit der Anerkennung und auch der Gleichstellung des Meistertitels werden viele berufliche Laufbahnen positiv beeinflusst.

Der IHK-Meisterbrief

Der Meisterbrief der IHK ist ein begehrtes St├╝ck und wird nach erfolgreichem Abschluss der vollendeten Meisterlehrg├Ąnge ├╝berreicht. Voraussetzung ist hier der erfolgreiche Abschluss aller 4 Pr├╝fungsteile, die daf├╝r n├Âtig sind.

Mit dem Meisterbrief ├Âffnen sich dann alle T├╝ren f├╝r die berufliche Zukunft, sei es die eigene Selbstst├Ąndigkeit, der berufliche Aufstieg oder auch das Ausbilden von Lehrlingen. Der Meisterbrief macht all das m├Âglich und verhilft zus├Ątzlich nat├╝rlich zu einem besseren Gehalt und mehr Anerkennung unter den Kollegen.

Der Meisterbrief ist lange nicht mehr nur ein Dokument, das in der Schublade verschwindet, sondern eine Urkunde, die von K├Ânnen und Wissen zeugt und auf keinen Fall versteckt werden sollte. Gerade bei einer Selbstst├Ąndigkeit bietet es sich an, die Urkunde des IHK-Meisterbriefes in den Gesch├Ąftsr├Ąumen aufzuh├Ąngen und so den Kunden auch zu beweisen, dass hier ein echter Meister am Werk ist.

Nicht nur, dass die IHK optimale Vorbereitungskurse auf den Meisterbrief anbietet, auch der Meisterbrief selbst ist hier in unterschiedlichen Ausf├╝hrungen erh├Ąltlich.
Der IHK-Meisterbrief in den unterschiedlichen Ausf├╝hrungen

Je nach Region bieten die unterschiedlichen IHK-Stellen hier verschiedene M├Âglichkeiten an. In der Regel gibt es hier eine sogenannte ÔÇ×Schmuck-VersionÔÇť des Meisterbriefes oder der Pr├╝fungsurkunde. Diese Dokumente sind dann extra so gestaltet, dass diese gerahmt werden k├Ânnen und sich besonders sch├Ân in den Gesch├Ąftsr├Ąumen aufh├Ąngen lassen.

Ein versilberter Schriftzug, ein sch├Ânes Schriftbild und nat├╝rlich die auff├Ąllige Gr├Â├če A3 sorgen daf├╝r, dass Ihr Erfolg auch angemessen zur Schau gestellt werden kann. Das ist wichtig und macht vor allem bei den Kunden Eindruck und genau diese m├Âchten Sie mit dem Meisterbrief der IHK von Ihrem K├Ânnen ├╝berzeugen und als dauerhafte Kunden gewinnen. Um sich ein solches Schriftst├╝ck zuzulegen, sind dabei sogar nur einige wenige Schritte n├Âtig. In Zeiten der Digitalisierung bieten die verschiedenen IHK-Stellen hier die M├Âglichkeit, Ihren Schmuck-Meisterbrief ganz einfach online zu bestellen. Das erspart viel Aufwand und Stress und Sie bekommen das sch├Âne Schmuckst├╝ck dann einfach nach Hause geschickt.
Was tun, wenn der Meisterbrief verloren gegangen ist?

Besonders ├Ąrgerlich ist es, wenn die so wichtige Urkunde verloren geht. Ein Umzug, ein neues Gesch├Ąft, all dies k├Ânnen Gr├╝nde sein, warum ein Meisterbrief verloren geht. Genau dann bietet Ihnen die IHK ebenfalls die M├Âglichkeit, die wichtige Urkunde nachzubestellen. Daf├╝r muss ein ausf├╝hrlicher Antrag ausgef├╝llt werden, der dann zur zust├Ąndigen IHK, also die Stelle, an der Sie die Pr├╝fung abgelegt hatte, gesendet wird. Diese pr├╝fen Ihre Angabe und stellen dann eine neue Urkunde aus. Wichtige Urkunden sollten gut verstaut werden, aber es kann immer zu Situationen kommen, in denen der Verlust auftritt.

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